30.08.2017, 14:36 Uhr

Interviews mit renommierten Experten „Illusion Tod“: Rottaler macht Film über die allerletzte Frage!

Foto: Screenshot Maier (Foto:Schmid)Foto: Screenshot Maier (Foto:Schmid)

Weltpremiere der Film-Dokumentation am 1. September in Eggenfelden - Autor Johann Nepomuk Maier: "Der Tod ist nicht real!"

EGGENFELDEN Johann Nepomuk Maier, bislang Unternehmensberater (Strategie und Kommunikation), hat sich in den vergangenen Jahren immer intensiver mit der Zukunft der Menschheit und den Grenzgebieten der Wissenschaft, auch mit den bisher unerklärlichen Phänomenen wie Spuk, Telepathie und Reinkarnation befasst. Er selbst hatte ein übersinnliches Erlebnis: Die Stimme der verstorbenen Schwiegermutter war über lange Zeit regelmäßig jeden Samstag um 11 Uhr im Haus zu hören – lachend!

Seine Studien brachten Maier zu einer Erkenntnis: Schon seit Jahrzehnten sei unter Wissenschaftlern bekannt, dass es ein Leben nach dem Tod gibt – die letzte aller Fragen, welche die Menschheit wie keine andere umtreibt.

Was Maier wundert(e): Dass dieses neue Wissen, vor allem aus dem Bereich der Quantenphysik, der Psychologie und der Nahtod-Forschung, bisher kaum öffentlich wahrgenommen werde, denn: „Die Forschungsergebnisse sind so gewaltig und fundamental in ihren Auswirkungen, dass dies zu einem Paradigmenwechsel unseres bisherigen materialistischen Weltbildes führen wird.“

Über ein Jahr lang war der Rottaler unterwegs, um eine filmische Dokumentation zu erstellen, Interviews mit den „wohl wichtigsten und renommiertesten Forscher“ aus den dafür relevanten Wissenschaftsbereichen zu machen. Unter anderem in London, Paris, Antwerpen und der Schweiz besuchte Maier die Gesprächspartner.

Und erhielt „sensationelle Aussagen“: „Die Materie ist nicht auf Materie aufgebaut. Im Grunde gibt es keinen festen ,Stoff‘, nur Form und Verbindung. Alles ist mit Allem verbunden. Aus dieser ,Software‘, wir können sie auch Geist oder Bewusstsein nennen, entsteht unsere Realität. Aber erst in dem Moment, wenn wir hinsehen.“

Es habe laut Maier über ein halbes Jahrhundert gedauert bis einige Forscher wagten auszusprechen, was das bedeutet: „Es gibt in dieser Dimension der Potenzialität keinen Raum und keine Zeit – alles ist Eins.“ Diese unschlagbaren Indizienbeweise ließen keinen Zweifel daran: „Der Tod ist nicht real!“, ist Maier überzeugt! Die Interviews mit Experten aus den Bereichen der Quantenphysik, Medizin, Neurologie, Psychologie und Biologie sowie sensitiv Begabten sind Inhalt von Maiers Film-Dokumentation „Illusion Tod. Jenseits des Greifbaren II“, die am Freitag, 1. September (20 Uhr) Weltpremiere im Kino Eggenfelden haben wird. Besonders stolz ist Maier darauf, dass auch Prof. Dr. Hans-Peter Dürr in seinem Film zu Wort kommt. Wenn auch der langjährige Direktor des Max-Plank-Instituts der einzige Experte ist, den Maier nicht mehr persönlich interviewen konnte, da dieser 2014 verstarb. Quantenphysiker Dürr kam zur Überzeugung: Mit diesen Erkenntnissen werde es der Menschheit gelingen, das Lebendige lebendiger werden zu lassen. Für Maier eine sehr gute Botschaft! Der Film wird eine Woche im Kino Eggenfelden laufen. Und dann überregional in ausgewählten Kinos gezeigt. Mitte September kommen DVD und Buch zum Film auf den Markt.

Weitere Infos unter  www.illusion-tod.de


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