25.07.2013

Offenbach (AFP)

Deutscher Wetterdienst warnt vor extremer Hitzewelle

Es ist warm in Deutschland - und es wird noch heißer: Am Wochenende erwartet der Deutsche Wetterdienst vielerorts Temperaturen von an die 40 Grad Celsius. Den Prognosen zufolge kann die gefühlte Temperatur sogar noch darüber liegen.
Foto: © 2013 AFP Strände auf Usedom sind gut gefüllt
Es ist warm in Deutschland - und es wird noch heißer: Am Wochenende erwartet der Deutsche Wetterdienst vielerorts Temperaturen von an die 40 Grad Celsius. Den Prognosen zufolge kann die gefühlte Temperatur sogar noch darüber liegen.

Der Deutscher Wetterdienst (DWD) hat vor einer extremen Hitzewelle gewarnt. Die Temperaturen werden am kommenden Wochenende knapp 40 Grad erreichen, wie der Wetterdienst mitteilte. Es werde das bisher heißeste Wochenende des Jahres sein. "Am Samstag und Sonntag bekommt Deutschland Fieber", erklärte DWD-Sprecher Andreas Friedrich.

Ursache der extremen Hitzewelle ist eine Großwetterlage, durch die heiße Luft aus Nordafrika auf direktem Wege über das Mittelmeer nach Deutschland strömt. Am Samstag erwartet der DWD im Südwesten Deutschlands bis zu 37 Grad Celsius. Am Sonntag verschiebt sich das Zentrum der Hitze dann Richtung Osten. In der Lausitz werden Spitzentemperaturen von bis zu 38 Grad Celsius erwartet. Laut den DWD-Prognosen kann die gefühlte Temperatur diese Werte aber noch übertreffen und verbreitet bei 38 bis 42 Grad Celsius liegen.

Diese sogenannte gefühlte Temperatur ist auch die Basis für das Hitzewarnsystem des nationalen Wetterdienstes. Sie berücksichtigt neben der normalen Lufttemperatur im Schatten auch noch die Einflüsse durch Sonneneinstrahlung, Luftfeuchtigkeit und Windverhältnisse auf den Organismus.

Wegen der Hitze empfehlen Experten, mindestens zweieinhalb bis drei Liter zu trinken. Ideale Durstlöscher sind Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetees oder verdünnte Obst- und Gemüsesäfte. Körperliche Belastungen sollten vermieden werden. Wer sich im Freien aufhält, sollte möglichst im Schatten bleiben. Kranke, ältere Menschen und Kleinkinder sollten möglichst in kühlen Räumen bleiben.

Autor: Offenbach (AFP)

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