05.09.2012 Deutschland

Technik

Alle sind sicher: Das iPhone5 steht in den Startlöchern


Apple hat eine Einladung an Journalisten verschickt, die mit den beiden Zahlen 5 und 12 auf eine Präsentation am 12. September hinweist. Die Apple-Gemeinde geht davon aus, dass das neue iPhone5 präsentiert wird. Der Nachfolger des iGods, Tim Cook, wird sich nun endgültig beweisen müssen.

Das neue iPhone5 wird von der Apple-Gemeinde sehnlichst erwartet. Viele Details wurden bereits bekannt, es scheint rahmenloser zu sein, damit das Display größer. Apple würde damit natürlich auch auf den erbitterten Konkurrenten Samsung und das Galaxy S3 reagieren, abgesehen von juristischen Finten dann auch endlich wieder innovativ mit Technik und Design. Denn das S3 ist ein würdiger Konkurrent für das iPhone. Es wirkt zwar etwas globig, weil es mit seiner Größe fast schon an ein Tablet erinnert – doch auch hier will Apple glaubhaften Gerüchten zufolge ja nachlegen und ein Mini-iPad präsentieren.

Mit „It's almost here" lud Apple nun am 12. September ein – und zwar ins Yerba Buena Center nach San Francisco. Aber natürlich gibt es schon lange in der Apple-Jüngerschaft Gerüchte, die sich in der Vergangenheit bei einer Präsentation oftmals als wahr heraus gestellt haben.

Offenbar rechnet man mit der Überarbeitung des Dock-Connecotors und damit einhergehend mit einer Überarbeitung des Designs an den Kanten des iPhones. Insider rechnen aber auch damit, dass sich die Hersteller von Accessoires für Apple-Produkte damit freuen dürften – denn viele Apple-Nutzer haben mehrere Geräte, wird ein Standard verändert, hat das Folgen. Ein Adapter müsste her, die Apple oftmals recht teuer macht.

Das neue iPhone soll zudem, aber damit war ja zu rechnen, ein Hightech-Teil werden und vor allem durch technische Innovationen und Leistungen überzeugen. Von einem Gigabyte Arbeitsspeicher war die Rede in der Vergangenheit, und natürlich soll bei Kamera und Display gepunktet werden.

Mehr wird man dann wohl am 12. September erfahren. Ob es mit der Zahl 12 zudem noch was auf sich hat, wird man sehen. Es bleibt zu hoffen, dass Tim Cook endlich mal punktet mit einem „one more thing", so wie dies Steve Jobs immer tat. Bislang hat er sich nicht getraut. Es sind ja auch große Fußstapfen, die in die er da getreten ist.
 

Autor: Christian Eckl

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