04.07.2011 Chiemgau
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Österreicher musste Notlanden

Gleitschirm „schmierte” ab

Gleitschirm
Foto: Andreas Liebhart/pixelio
Der Wind, der Wind: Der Gleitschirmflug eines Österreichers endete im Krankenhaus.

Ein 31-jähriger Gleitschirmpilot aus Österreich startete am späten Samstagabend alleine direkt vom Gipfel des Hochgerns aus 1744 Metern. Kurz nach dem Start erwischte ihn eine Windböe und brachte den Schirm zum „Einklappen“. Der Pilot stürzte aus etwa 20 Metern Höhe ab.

Er verletzte sich am Rücken und alarmierte per Handy die Rettungsleitstelle in Traunstein. Wenig später machten sich die Retter von der Bergwacht Marquartstein auf den Weg. Der verletzte Österreicher wurde schließlich von einem Hubschrauber aus mit einem Bergetau vom Hang „gepflücht” und ins Krankenhaus transportieren.

Dank sei der moderne Technik: Ohne Handy-Notruf wäre eine aufwändige Suchaktion notwendig geworden, da der seinen Absturzort nicht genau benennen konnte.



Autor: Polizei

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