Strafrechtliche Schritte gegen das Veterinäramt?
PETA kritisiert "erhebliche Tierschutzmissstände" in Straubing

Konkret geht es um den „Dreikönigsmarkt“ und die Internationale Vogelbörse Straubing, die vor kurzem in der Messehalle am Hagen stattfanden. PETA fordert nun in einer Erklärung die Stadt Straubing auf, keine städtischen Gebäude für derartige Veranstaltungen zur Verfügung zu stellen.
„Diese Tiermärkte sind nicht mehr zeitgemäß“, so Charlotte Köhler, Kampagnenleiterin bei PETA. „Wie im Mittelalter werden die Tiere feilgeboten. Viele von ihnen müssen unter unwürdigen Bedingungen Reisestrapazen über sich ergehen lassen, ohne Nahrung und Wasser. Tiermärkte bedeuten für die Tiere erheblichen Stress und Leid. Die Stadt Straubing sollte ihrer Vorbildfunktion nachkommen und ihre Hallen nicht mehr für diese tierquälerischen Veranstaltungen bereitstellen.“ Ihrer Presseerklärung haben die Tierrechtler Fotoaufnahmen beigefügt, die in Straubing aufgenommen worden sein sollen.
PETA hat nach eigenen Angaben "mehrfach vergeblich in der Vergangenheit das zuständige Veterinäramt auf die Tierschutzmissstände auf den beiden Märkten hingewiesen". Infolgedessen prüft die Tierschutzorganisation nun aufgrund der "unterlassenen Diensthandlungen" strafrechtliche Schritte gegen das Veterinäramt Straubing.
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20.01.2012 14:06
| von:
thetruth
Unsinn!
@fuer Tiere: Man muss die Tiere in ihrem Heimatland schon sterilisieren. Wer ein Tier aus dem Tierheim nimmt, unterstützt auch noch die unverantwortlichen Leute, die Tiere zu Weihnachten schenken.
Antworten
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20.01.2012 09:47
| von:
fuerTiere
www.tierheimlinks.de:
Nur wer ein Tier aus dem Tierschutz zu sich holt, anstatt das Geschäft mit der "Ware Tier" durch Nachfrage weiter zu fördern, hilft Tierelend auf lange Sicht zu verringern. Wer ein Tier aus einem Tierheim holt, gibt ihm eine neue Chance auf Glück. Ein Tier aus dem Tierheim kann mehrere Vorteile haben. Vor allem gibt man so Tieren ein Zuhause, die sonst vielleicht lange in einem Heim leben müssten.
Antworten
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