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12.10.2012 Steinrain

Kreisstraße SR 58

Ausbau einer wichtigen Verkehrsverbindung im Labertal

Ausbau SR 58
Foto: pm
Insgesamt 3,3 Millionen Euro gibt der Landkreis Straubing-Bogen in diesem Jahr für Straßenbaumaßnahmen an seinem 544 Kilometer langen Kreisstraßennetz aus. Eine wichtige Maßnahme im Labertal stellt der Ausbau der Kreisstraße SR 58 von der Bundesstraße 15 über Steinrain (bei Mallersdorf-Pfaffenberg) bis zur Staatsstraße 2142 dar.

Auf einer Länge von gut 2,3 Kilometern wurde auf dieser wichtigen Verbindung von Mallersdorf-Pfaffenberg zur B 15 die Asphaltdeckschicht erneuert. Dabei investierte der Landkreis Straubing-Bogen insgesamt 173.000 Euro. Zudem wurden durch den Kreisbauhof des Landkreises die Bordsteine und die Pflasterung entlang der Straße erneuert und die Straßenentwässerungseinrichtungen verbessert. Die Baumaßnahme konnte in einer Bauzeit von lediglich drei Wochen abgeschlossen werden.

Stellvertretender Landrat Josef Laumer (Mi.) zeigte sich bei einer Besichtigung gemeinsam mit Tiefbauamtsleiter Wolfgang Brandl (li.) erfreut darüber, dass mit der Kreisstraße SR 58 eine weitere wichtige Straße im Kreisstraßennetz wieder entsprechend ihrer Verkehrsbedeutung ausgebaut werden konnte. Laumer betonte dabei, dass insbesondere im Deckenbau in den vergangenen Jahren gerade im oberen Labertal viel investiert wurde. Einen Schwerpunkt der Investitionen stellten in den letzten Jahren die Kreisstraßen mit einer Anbindung zum übergeordneten Straßennetz dar, insbesondere zur B 15 alt und zur B 15 neu. So wurden die SR 59 von Mallersdorf nach Upfkofen als auch die SR 60 von Grafentraubach bis zur Landkreisgrenze hinter Hörgelsdorf gänzlich erneuert. Der Landkreis will damit den Verkehrsteilnehmern als auch der regionalen Wirtschaft möglichst sichere Straßenverhältnisse auf den Kreisstraßen anbieten. 

Die Erneuerung der Deckschichten ist ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit und bringt auf Grund der Ebenheit und Offenporigkeit auch eine Lärmreduzierung für die Anwohner mit sich. Bürgermeister und Kreisrat Karl Wellenhofer (re.) bedankte sich beim Landkreis für die Bereitstellung der Mittel und bei der Baufirma als auch der Tiefbauverwaltung für die reibungslose Abwicklung der Baumaßnahme. 

Autor: pm/dc