Stabilität für Europa:
Spezialisten raten den Griechen zum "Geuro"

"Geuro" könnte sie heißen, die neue Währung in Griechenland, die neben dem Euro Zahlungsmittel sein könnte, berichtet Welt online. "Der griechische Staat wird schon bald Schuldscheine drucken, um Angestellte zu entlohnen", so Mayer bei der Währungskonferenz der "Welt"-Gruppe und der Stiftung Familienunternehmen. Der Parallelkreislauf – Schuldscheine und Euro – erlaube, die Löhne zu senken. So könne der zahlungsunfähige Staat seinen Verpflichtungen wieder nachkommen.
Mit der Ausgabe der Schuldscheine könne Griechenland den Austritt aus der Eurozone vermeiden, so Mayer. Auch eine Anpassung des Wechselkurses sei möglich. Zunächst rechnet Mayer mit einer Abwertung, Griechenland aber erhalte so die Chance, sich mit Reformen wieder zu stabilisieren. Eine vollwertige Rückkehr zum Euro sei so nicht ausgeschlossen.
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