06.09.2012 Deutschland

Pädophiler

Nach Aktenzeichen XY-Sendung: Mutmaßlicher Kinderschänder festgenommen

Plakat-Aktion der Pädophilie-Ambulanz
Foto: pm
Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt hat in Zusammenarbeit mit dem BKA einen mutmaßlichen Kinderschänder dazu gebracht, sich zu stellen: Die Sendung Aktenzeichen XY brachte zahlreiche Hinweise, der Mann gab auf. Er soll einen zunächst elfjährigen Jungen sexuell missbraucht und Videos ins Internet gestellt haben.

Der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und dem Bundeskriminalamt ist die Festnahme eines 34-jährigen Berliners gelungen, der des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern sowie der Herstellung und Verbreitung kinderpornografischer Schriften dringend verdächtig ist.

Der Tatverdächtige wird beschuldigt, in der Zeit von 2005 bis September 2008 den zur Tatzeit 11 bis 13 Jahre alten Sohn seiner damaligen Lebensgefährtin sexuell missbraucht, den Missbrauch gefilmt und die Videodateien im Jahr 2011 in zwei spezielle Netzwerke im Internet eingestellt zu haben.

 Der Tatverdächtige wurde aufgrund einer Öffentlichkeitsfahndung in der Sendung "Aktenzeichen XY" am 5. September identifiziert und stellte sich am Mittag des 6. September der Berliner Polizei. Das Amtsgericht Gießen hat auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main bereits einen Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen erlassen, der zeitnah durch das Amtsgericht Berlin verkündet wird.

Autor: ce / pm
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