Winter
Mehr als 80 Kältetote in Europa: Cooper bläst Eiseskälte aus Sibirien zu uns!

Kältewelle aus Russland: Die Thermometer rauschen in die Tiefe. Vor allem in Ostdeutschland wurden die tiefsten Werte gemessen worden, doch am Großen Arber im Bayerischen Wald war es mit minus 15,9 Grad in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch am kältesten. Der Deutsche Wetterdienst meldet auch für die nächsten Tage: Bis zu minus 20 Grad!
„Am Rande eines kräftigen Hochs mit Schwerpunkt über Nordrussland gelangt mit teilweise frischem Ostwind kalte und trockene Festlandsluft nach Deutschland“, berichten die Meterologen. Und weiter: „Nachts verbreitet strenger Frost zwischen minus zehn und minus 14 Grad, örtlich bis zu minus 20 Grad“, heißt es vom Deutschen Wetterdienst. Und: Auch am Donnerstag tagsüber Dauerfrost.
Demnach sollen die nächsten Tage sogar noch frostiger werden, Temperaturen von minus 15 Grad seien zu erwarten. Doch durch starken Wind sei die Kälte gefühlt wirklich sibirisch.
Dabei hat es Deutschland noch vergleichsweise warm: In Bulgarien etwa sank das Thermometer auf minus 31 Grad. Dort sind auch die meisten Kältetoten zu beklagen, insgesamt sind mehr als 80 Menschen seit Beginn der Kältewelle in Europa gestorben.
Kommentieren
Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.
Geben Sie bitte folgende Daten an.
Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Verlag intern verwendet, und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden! Mit dem Login erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen einverstanden.
| gewünschter Benutzername: | |
| gewünschtes Passwort: | |
| Wiederholung Passwort: | |
| Email: |
Wieviel ist dreiundvierzig minus zehn:





zurück

Hochschule Regensburg

