Milliarden-Forderung:
Firma setzt Verkaufsverbot des iPads in China durch

Apple steht offenbar derzeit vor der Veröffentlichung der dritten Generation des iPads. Wie zahlreiche Bloggs und Medien, unter anderem das Wochenblatt online berichten, wird das iPad 3 bereits am 7. März vorgestellt. Wie immer bei Neuvorstellungen des „großen Apfels" schießen zahlreiche Gerüchte ins Kraut, beispielsweise sind bereits Bilder vom angeblichen iPad 3 aufgetaucht, die ein Retsina-Display mit verdoppelter Auflösung zeigen sollen. Auch eine 8 Megapixel-Kamera sei eingebaut, spekulierten Blogs.
Während also die Apple-Jünger schon gespannt warten, hat die Firma aus Cupertino im wichtigen Absatz-Markt China eine herbe Schlappe hinnehmen müssen. Wie bereits letzte Woche von einem Blogger berichtet, ist jetzt tatsächlich ein iPad-Verkaufsstopp in China verfügt worden.
Demnach hat die Firma Proview Technologie Apple verklagt – und zwar wegen des Namens, den sich die Firma vor Apple gesichert hatte. Das Unternehmen steckt laut Medienangaben in finanziellen Schwierigkeiten, da kommt der Streitwert von zwei Milliarden Euro offenbar noch gerade zur rechten Zeit.
Spekuliert wird derweil, dass es Apple lieber auf die Zahlung ankommen lassen würde, was bei der astronomischen Summe von zwei Milliarden Euro schier unglaublich klingt.
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