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Nachhilfe in Geschichte aus Regensburg für Erika Steinbach

"Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI.....", so twitterte Erika Steinbach am Mittwoch, 1. Februar. "...und davor hießen diese Verbrecher DEUTSCHE ARBEITERPARTEI. Sie waren die direkte Konkurrenz der Kommunisten", twittert sie munter weiter, und vergisst dabei scheinbar alle Formen des Anstandes.
Auch in Sachen Geschichtsbewusstsein scheint es nicht weit her zu sein, und das, obwohl Erika Steinbach – man höre und staune – Sprecherin für Menschenrechte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und lange im Zusammenhang mit der Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" des Bundes der Vertriebenen im Gespräch war, hört man von ihr nichts Gutes. Diese Stiftung wird vom Regensburger Professor Dr. Manfred Kittel geleitet. Nach langen Diskussionen um die Berufung für einen Sitz im Beirat der Stiftung verzichtete Steinbach hier im Jahre 2010 auf einen Posten.
Und schon 1991 hatte sie im Bundestag gegen die Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze zu Polen gestimmt, Eigentums- und Vermögensfragen seien offen geblieben, so Steinbach, die 1943 in "Rahmel, Reichsgau Danzig-Westpreußen" geboren ist, wie es auf Wikipedia heißt. Seit 1945 gehört dieser Ort zu Polen und heißt Rumia. Diese Vergangenheit könnte einen Teil der verqueren Ansichten der Frau Steinbach erklären.
Natürlich handelt es sich bei der Suche nach Geschichtsnachhilfe nur um einem Scherz einer Studentin oder eines Studenten aus Regensburg, aber nötig hätte die Dame ein paar Stunden in Geschichte auf jeden Fall.
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03.02.2012 09:34
| von:
txxx6666
@SteinbachErika
Wahrheit: Die CDU war einmal eine christlich-sozialistische Partei. Vergessen? Dann lesen sie mal das Ahlener Programm...
http://misanthrope.blogger.de/stories/1992888/ Antworten
|
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