19.10.2012 Regionales


Schuhbeck in Regensburg: Gewürzpapst, Weinpapst und eine gut gelaunte Fürstin



Foto: Rebecca Sollfrank



Eine kleine, aber feine Abendgesellschaft traf sich kürzlich in Schuhbecks Gewürzladen im Goliathhaus, um die Eröffnung des Ladens in Regensburg zu feiern. Mit dabei war eine alte Freundin des Star-Kochs: Gloria von Thurn und Taxis kam nebst Mama und der Baroness Hoenning O`Carroll.


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Fast wäre er gar nicht in seinen eigenen Laden gekommen: Am Mittwochabend, 17. Oktober, hatte Alfons Schuhbeck Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft in seinen neuen Regensburger Gewürzladen im Goliathhaus eingeladen. Auf dem Weg vom Auto bis zum Eingang musste der „Gewürzpapst“ begeisterten Passanten zahlreiche Autogramm- und Fotowünsche erfüllen, bevor er sich um seine eigentlichen Gäste kümmern konnte. Und die Gästeliste hatte viele bekannte Namen zu bieten. Vertreten war natürlich die örtliche Politik mit Hans Schaidinger, der allerdings wegen eines anderen Termins erst als später Gast auftauchte.

 

Die politische Stellung hielten bis dahin die beiden OB-Kandidaten Christian Schlegl und Bürgermeister Joachim Wolbergs. Unterstützt wurden sie dabei von Wirtschaftsreferent Dieter Daminger. Die Kultur war nicht nur mit Referent Unger vertreten. Auch die Bestsellerautorin Andrea Maria Schenkel (Tannöd) schaute nach ihrer Ankunft aus New York im Goliathhaus vorbei und unterhielt sich prächtig mit Turmtheater-Intendant Martin Hofer. Ex-Fußballprofi Hans Dorfner tauschte dagegen gemeinsame Erinnerungen mit Alfons Schuhbeck aus. Letzterer freute sich indes ganz besonders auf den „krönenden“ Gast des Abends: Gloria von Thurn und Taxis kam mit Mutter, Freundin und ihrem „älteren Neffen“ Peter Schönborn, Nachfahre von Kaiser Franz Joseph I. von Österreich. Bestens gelaunt und wunderbar entspannt, plauderte Durchlaucht sich durch den Abend und schloss augenscheinlich neue Freundschaften. Unter anderem mit einem „kulinarischen Gegengewicht“ zu Alfons Schuhbeck: Der „Oberpfälzer Weinpapst“ Guido Gottwald hatte es sich nicht nehmen lassen, Schuhbecks Abend zu besuchen, kennen die beiden sich doch schon seit Jahren.

 

Der Weinbroker aus Velburg ist wie Schuhbeck in der Gastronomie zuhause und beliefert auch Schuhbecks Restaurant in München mit edlen Tropfen. „Menschen, die genießen können, leben nicht nur länger“, erklärte Schuhbeck einhellig mit Gottwald, „sie treffen sich auch immer wieder.“ Und dass die Menschen, die sich an diesem Abend bei Alfons Schuhbeck trafen, die Zeit sichtlich haben, war offensichtlich … 

Autor: pm
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