Selbst im Krankenhaus gaben sie keine Ruhe:
Schläger holten sich blutige Nasen

Dies hatte schließlich zur Folge, dass sich die beiden Brüder blutige Nasen holten und mit Verdacht auf eine Nasenbeinfraktur in ein Regensburger Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Aber auch hier gaben die Beiden noch keine Ruhe und fingen erneut Randale an, so dass erneut eine Polizeistreife erforderlich war, um das Klinikpersonal zu schützen und eine ärztliche Behandlung gewährleisten zu können.
Nach derzeitigen Ermittlungsstand lässt sich nicht ausschließen, dass die beiden Schläger eine halbe Stunde vor ihrer Niederlage einen weiteren Mann zusammengeschlagen haben. Dieser war infolge der Schläge zu Boden gefallen und mit dem Kopf auf der Straße aufgeschlagen. Er musste mit dem Rettungsdienst in ein Regensburger Krankenhaus eingeliefert werden.
Zeugen, die Angaben zu den tätlichen Auseinandersetzungen in der Furtmayrstraße bzw. an der Galgenbergbrücke machen können, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 0941/ 506-2001 mit der Polizeiinspektion Regensburg-Süd in Verbindung zu setzen.
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