06.02.2014 Regensburg


Kunst trifft Wirtschaft und Wissenschaft im Projekt "Faktor­­_K"



Das Jury-Team um OB Schaidinger wählte in einer ersten Runde aus 44 Einsendungen 15 Künstlerinnen und Künstler für das Projekt Faktor_K aus. Die endgültige Entscheidung soll im April fallen. Im Bild (von links): Dr. Thomas Diefenthal (Biopark), Reiner Schmidt (Kunst- und Gewerbeverein), OB Hans Schaidinger, Ludwig Bäuml, (Berufsverband Bildender Künstler der Oberpfalz/Niederbayern), Dr. Georg J. Haber, (1. Vorsitzender Kunst- und Gewerbeverein Regensburg) Michael Quast (Stadtmarketing Regensburg), Prof. Simone Decker (Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg), Eva Feuerlein (Osram Opto Semiconductors) und Hans Bauer (Agentur bauer.com).
Foto: Stadt Regensburg/Ferstl



Mit dem Kunstprojekt "Faktor_K" wollen die Stadt Regensburg nd das Stadtmarketing die Verbindung zwischen Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft vertiefen.

Regensburg belegte mit diesem Projekt den 2. Platz in der Schlussrunde des vom Stifterverband für die Deutsche Wirtschaft ausgeschriebenen Wettbewerbs "Stadt der Wissenschaft". Als Preisgeld gingen 50.000 Euro nach Regensburg.

 

Diese Summe wird nun in ein Projekt investiert, das in seiner Art einmalig sein dürfte: Künstlerinnen und Künstler werden dazu eingeladen, in und mit Regensburger Unternehmen Kunstprojekte zu entwickeln und umzusetzen, die im weitesten Sinne das Spannungsfeld zwischen Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft beschreiben. Auf Seiten der Wirtschaft sind die Biopark GmbH, die Rewag, Osram Opto Semiconductors, Infineon, Press-Chemie und die Maschinenfabrik Reinhausen beteiligt.

 

Nun hat die Auswahl der Künstlerinnen und Künstler begonnen: Die Stadt hat gemeinsam mit dem Stadtmarketing, dem Berufsverband Bildender Künstler (BBK) Niederbayern/Oberpfalz, dem Kunst- und Gewerbeverein Regensburg sowie den beteiligten Unternehmen und weiteren Partnern eine Ausschreibung initiiert, an der sich bayernweit 44 Kunstschaffende beteiligten.

 

Am Mittwoch, 5. Februar, traf die Jury eine erste Vorauswahl: 15 Künstlerinnen und Künstler erhalten jetzt die Möglichkeit, sich mit Inhalten und Profilen der Partner-Unternehmen auseinanderzusetzen und erste Projektideen zu entwerfen. Voraussichtlich im April wird die Jury dann in einer Endausscheidung festlegen, welche Künstlerinnen und Künstler mit der Realisierung von "Faktor_K"-Projekten betraut und dabei finanziell unterstützt werden.
 

Autor: pm / uh
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