Der Künstler nutzt die sogenannte „Cross-Photography“ – die Veränderung des Erscheinungsbildes des analog belichteten Films durch die Umkehrentwicklung eines Diapositivs zu einem Farbnegativ. Die Farben, der Kontrast, die Schärfe und das Korn verändern sich einschlägig, sodass die realen Motive beinahe unwirklich und dem Betrachter oftmals gemalt erscheinen. Der Künstler teilt eine einzigartige Wahrnehmung und außerordentliche Impressionen des Landes mit dem Publikum.
Seit Dienstag, 24. Januar, kann man die Fotografien von Marcus Marx unter dem Titel "Positiv Negativ – Argentinien" bei "Kunst & Kaffee" in der Obermünsterstraße 7 jeden Dienstag bis Samstag von 10 bis 17 Uhr sehen. Die Ausstellung läuft bis einschließlich Samstag, 31. März.
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