31.01.2012
Regensburg
Thermokleider und lange Unterhosen gefragt:
Der kälteste Job der Stadt

Foto: Reisenauer
Einer der kältesten Arbeitsplätze in Regensburg war am Dienstag praktisch vor der Wochenblattredaktion. In der Donaustaufer Straße führten Mitarbeiter des Bauhofs Nord Revisionsarbeiten der Straßenbeleuchtung durch.
Obwohl das Thermometer gerade vier Grad unter Null anzeigte, schwebten Armin Donhauser und Hans Prokopidis in ihrem Korb in luftiger Höhe über der Straße, tauschten die Glühlampen aus und befestigten die Kabel. Von unten dirigierte Robert Schmidt die Arbeiten. „Wir haben Thermokleider, Pelzkappen und natürlich lange Unterhosen an“, verriet Schmidt das Rezept gegen die Eiseskälte. Die Einladung auf eine Tasse wärmenden Kaffee beim Wochenblatt schlug er aus. „Wir müssen weiter“, meinte er pflichtbewusst, holte seine Kollegen runter und auf gings zur nächsten Straßenleuchte.
Autor: Josef Reisenauer
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