Jetzt ist es amtlich:
Was Alice Schwarzer für die Frauen war der Playboy für die Männer!

Die Zeitschrift habe vor allem in ihren Anfangsjahren nicht nur Fotos nackter Frauen gedruckt, sondern auffallend oft über moderne Architektur und modernes Möbeldesign berichtet. "Wenn man sich den Playboy der Fünf - ziger anschaut und sich dann einfach mal die Frauen wegdenkt, bleibt ein total schwules Heft", sagt Preciado. Der "Playboy"-Gründer Hugh Hefner habe "das Bild hetero - sexueller Männlichkeit kritisiert und verändert", sagt sie. Andere Männermagazine hätten die Männer damals vor die Tür gejagt, um Spaß zu haben: "Sie mussten Enten schießen oder Forellen fangen". Der "Playboy" hingegen habe ihnen gesagt: Bleibt ruhig zu Hause, setzt Euch ans Kaminfeuer, mixt Cocktails. "Plötzlich war der häusliche Raum nicht mehr rein weiblich besetzt." Mit der Playboy Mansion, seinem Anwesen, aber auch mit den Architekturwelten im "Playboy"-Magazin habe Hefner eine Art "Disneyland für Erwachsene" erfunden, analysiert Preciado: "eine erotische Alternative zum Einfamilienhaus der Vorstadt".
09.02.2012 23:40
| von:
Bauer
Würden Sie bitte ...
Könnten Sie bitte das Foto rausnehmen. Es nervt!
Am Ende kriegen Sie noch eine Beschwerde von der Alice Schwarzer, weil Sie in Ihrer Zeitung die Frau als Lustobjekt darstellen. Ich les die PNP um mich zu informieren. Und auf das Silikon können wir auch verzichten. Sieht ja scheußlich aus. Einfach rausnehmen! Für Porno gibts andere Seiten, dafür sollte sich die PNP zu schade sein. Antworten
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09.02.2012 21:32
| von:
unbekannt
nagich
Seid 29.01.2012 ist jetzt das Foto zusehen. Gibt es nichts neues???
Antworten
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06.02.2012 01:08
| von:
JohannM
Guttenberg hat die Männer emanzipiert und nicht...
Ob es Gutti´s Absicht war, oder er er die Befreiung der Männer in Kauf nahm, weiss ich nicht.
Zum Playboy: Naja, Bilder wie das hier oben über dem Text. Das kann ich ja stundenlang anstarren und ich fühle mich immer noch nicht befreit. Der Playboy war eine Sammlung von „sehr freizügigen“ Abbildungen von Frauen, von Luxusmodels mit Luxusgehältern fürs Sich-Ausziehen und Sich-nackt-darstellen. Dies befreite sie von weiterer Arbeit für den Rest des Lebens. Die Playboy-Texte addressierten sich an Super-reiche zu denen vielleicht einer von Tausend gehörte. Die waren schon befreit. Nochmals besten Dank an Karl Theodor zu Guttenberg! Vor etwa einem Jahr kam meine Nachbarstochter und sagte zu meinen Söhnen: Ihr müsst Militärdiensts machen, und ich nicht, weil ich ein Mädchen bin. Ich fand das provozierend. Nochmals besten Dank an Karl Theodor zu Guttenberg! Antworten
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