11.01.2012 Deutschland
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Erotik

Schauspielerin Nina Bott: „Ich habe kein Problem mit Nacktheit!"


Foto: Sacha Höchstetter für Playboy 02/2012
Vor zehn Jahren hat sie sich im Playboy gezeigt, wie Gott sie schuf. Jetzt, eine Dekade später, kann man die Schausielerin Schauspielerin Nina Bott erneut in der Zeitschrift sehen – sie ist nach wie vor makellos. Bott sprach mit dem Playboy über Körpergefühle, ihr zweites Playboy-Shooting, Liebe im TV und Männer morgens nach dem Aufstehe.

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Playboy: Sie waren 2002 zum ersten Mal im Playboy – warum wollten Sie noch mal?


Bott: Genau zehn Jahre später ist doch ein perfekter Zeitpunkt! Ich bin jetzt über 30, habe mich verändert und ein tolles Körpergefühl. Ich wollte es noch mal machen – aber diesmal ganz anders!

 

Playboy: Wie lange haben Sie darüber nachgedacht?

 

Bott: Ich war sofort Feuer und Flamme. Für mich war aber klar: Autumn Sonnichsen sollte die Fotografin sein. Und die hatte nur in der übernächsten Woche Zeit. Ich konnte also gar nicht mit diesem Frauen- quatsch anfangen: Mache ich noch mal Sport? Oder vielleicht eine Diät?

 

Playboy: Und – glücklich mit dem zweiten Durchlauf?

 

Bott: Über alle Maßen begeistert! Ich wusste nicht, dass ich so schön aussehen kann.

 

Playboy: Gab es nach dem ersten Playboy-Shooting eigentlich viele unmoralische Angebote?

 

Bott: Unmoralisch nicht, aber ich habe viel positives Feedback bekommen. Noch heute signiere ich den Playboy von damals. Jetzt kriegen die Fans endlich neuen Stoff.

 

Playboy: Was sagt Ihr Freund zu den Fotos?

 

Bott: Er hätte meine Entscheidung nicht beeinflussen können. Wenn ich mir was in den Kopf gesetzt habe, ist es schwer, es mir auszureden (lacht). Ich hoffe, er ist stolz auf die Bilder. Aber ich verstehe, wenn ein Mann nicht nachvollziehen kann, warum eine Frau das überhaupt macht.

 

Playboy: Sie sagen, Sie hätten nie eine wilde Phase gehabt. Leben Sie Ihre verruchte Seite nur im Playboy aus?

 

Bott: Nicht nur! Jeder ist auf seine Weise wild, ich bin ein sehr leidenschaftlicher Mensch. Aber ich habe nie exzessiv Alkohol getrunken oder so.

 

Playboy: Am Strand sind Sie gern oben ohne, Sie sprechen offen über Ihre Brust-OP. Woher kommt das lockere Verhältnis zu Ihrem Körper?

 

Bott: Am Strand oben ohne zu sein ist doch das Natürlichste der Welt! Das haben mir meine Eltern auch so vorgelebt. Ich fühle mich nackter, wenn ich als Schauspielerin meine Seele auspacke. Und das mit der Brust-OP: Ich finde es albern, wenn man so tut, als wäre alles von Natur aus perfekt. In Schwangerschaft und Stillzeit hatte ich einen sehr weiblichen Körper, den wollte ich nicht mehr missen. Und: Natürlich sitzen falsche Brüste besser als echte, da machen wir uns doch nichts vor!

 

Playboy: Sie waren Jugendmeisterin im Windsurfen. Muss ein Mann sportlich sein, um Sie zu beeindrucken?

 

Bott: Sport macht sexy, jeder fühlt sich dadurch schöner und fitter. Aber ich will auf gar keinen Fall einen Muskelprotz.

 

Playboy: Was törnt Sie total ab?

 

Bott: Wenn er im Bad länger braucht als ich, sich zu sehr einparfümiert und gelackt ist. Männer sehen am tollsten aus, wenn sie morgens gerade aufgestanden sind.

 

Playboy: Durchschauen Sie als Schauspielerin die Tricks der Männer besser?

 

Bott: Da stehe ich genauso vor einem Rätsel wie andere Frauen auch. Wir Mädels deuten das Verhalten der Männer ja permanent, dabei macht das Hineininterpretieren so viel kaputt.

 

Playboy: Als Serienfigur haben Sie ein wildes Liebesleben. In Wirklichkeit auch?

 

Bott: In meinen Rollen geht’s ziemlich zur Sache, in „Verbotene Liebe“ liebe ich den eigenen Serien-Bruder. Da ist mein privates Liebesleben nicht so dramatisch.

 

Playboy: Was haben Sie in all den Jahren Seifenoper über die Liebe gelernt?

 

Bott: Die Liebe ist für viele eine romantische Angelegenheit. Deshalb gibt’s in Filmen, in denen ich mitspiele, oft Kerzenschein und ein kitschiges Happy End. Das kann ich am Set dann prima ausleben – privat bin ich nämlich null romantisch.

 

Zum Playboy geht's übrigens hier: Link.
 



Autor: Kira Brück für Playboy Februar 2012
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Kommentare
Kommentare ansehen 03.03.2012 19:33 | von: beate u
Wenn das Alice Schwarzer wüsste
Ja, Lenin ist tot.
Aber mit Alice haben wir ne würdige NachfolgerIn.
Ja, Alice Schwarzer donnert und geifert auch gegen ihre "Schwestern", die sich als Lustobjekte darstellen lassen. Aber mit diesen und anderen schnellen Nummern verdienen halt Alice´s Schwestern ne Riesenstange Geld, und das gewöhnlich auch noch am Fiskus vorbeit, d.h. unversteuert.
Es hören halt doch nicht alle auf Alice! pfeilAntworten
Kommentare ansehen 16.02.2012 13:42 | von: papa48
Wenn das Lenin wüsste
Wenn das Lenin wüsste, was ihr für schweinische fotos da reinstellt..
er würde euch nach sibirien verbannen! pfeilAntworten
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