Bastian Schweinsteiger hat sich nach dem verlorenen Champions League-Finale bei Bundespräsident Gauck entschuldigt. Bei der Siegerehrung hatte Schweinsteiger die Hand des Präsidenten übersehen.
Er habe keinesfalls Gauck den Handschlag verweigern wollen. „Dies ist auf keinen Fall richtig, dies ist ein Missverständnis“, wird der Vizekapitän auf fcb.de zitiert. „Wer sich nur ein wenig in meine Situation hineinversetzten kann und wer auch das Foto sieht: Ich habe in diesen Momenten, nach dieser großen Enttäuschung nichts mehr um mich herum wahrgenommen. Ich war verzweifel, enttäuscht, wie paralysiert. Die Hand des Bundespräsidenten habe ich nicht gesehen. Es tut mir leid, dass dieser Moment einen anderen Eindruck zugelassen hat. Ich möchte mich beim Bundespräsidenten dafür entschuldigen.“
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