01.02.2012 Passau / Deutschland
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Über dem Durchschnitt

Verbraucherportal: Passau ist Stromverschwender!

Stromzähler
Foto: independent light
Eine umfangreiche Auswertung in 120 Städten des Strom- und Produktvergleichsportals www.preisvergleich.de (2,7 Mio. Nutzer im Monat) ergab: Die Stadt Passau zähle zu den größten Stromveschwendern unter Deutschlands Städten!

Durchschnittlich verbrauchen die Deutschen jährlich 1.852 kWh Strom. Doch es gibt große Unterschiede: So leben die größten Stromverschwender Deutschlands in Städten wie Aschaffenburg, Oldenburg und Osnabrück. Das ergab eine umfangreiche Auswertung in 120 Städten des Strom- und Produktvergleichsportals www.preisvergleich.de (2,7 Mio. Nutzer im Monat).

 

Grundlage für die Auswertung bilden rund 120.000 stichprobenartig ausgewählte Strom-Vertragsabschlüsse für den Zeitraum 2009 bis 2011, die online über preisvergleich.de bei den Stromversorgern abgeschlossen wurden. Unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Haushaltsgrößen, welche das Statistische Bundesamt oder die Statistischen Landesämter ausweisen, wurde aufgrund der Vertrags-Angaben der Pro-Kopf-Stromverbrauch pro Stadt ermittelt.

 

Die Ergebnisse klassifizieren sich in drei Gruppen: "Stromsparer" verbrauchen zehn Prozent weniger (< 1667 kWh) als der ermittelte Durschnitt. "Stromverschwender" liegen um zehn Prozent darüber (> 2037 kWh).

Die Normal-Stromverbraucher sind im Mittel.

 

Stromverschwender:
Die Ergebnisse: Die Aschaffenburger verbrauchen fast ein Viertel mehr Strom als der deutsche Schnitt. Ähnlich sieht es in Oldenburg (+22,3%), Osnabrück (+22,1%) und Ludwigshafen (+20,7%) aus.

 

Weitere Stromverschwender sind: Regensburg, Trier, Bamberg, Aachen, Wolfsburg, Erlangen, Saarbrücken, Bayreuth, Karlsruhe, Passau, Celle, Darmstadt, Fürth, Hannover, Reutlingen, Marburg, Hanau, Moers, Münster und Straubing.

 

Als größte Stromverschwender sind die Städte von Niedersachsen und dem Saarland analysiert worden. Demnach verbrauchen die saarländischen Bewohner ein Drittel mehr Strom als die Thüringer.



Autor: frg / pm
Kommentare
Kommentare ansehen 01.02.2012 18:44 | von: unbekannt
Stromsparen
Nach in den Vorjahren stark schwankenden, zum Teil sogar 3000 erreichten Kw/h, liege ich jetzt bei ca 1600, im Vorjahr sogar bei 1400 Kw/h.
Als erstes habe ich nie mehr einen Heizlüfter gebraucht, auch nicht bei Heizungsausfall, der meist kurzfristig behoben wird. Überall sind Sparbirnen installiert und es wurde darauf geachtet nichts, auch nicht Kaffeemaschine und Computer im Standby laufen zu lassen.
Der nächste Schritt war teuer aber es lohnte sich. Neue sparsame Elektrogroßgeräte, Herd, Waschmaschine, Spülmaschine trugen viel zu den hohen Kosten bei.
Man kann sagen mehr als die Hälfte reduziert! Anscheinend machen es andere nicht. Wir sind zwei Personen in einer 70m²
Eigentumswohnung. Hoffentlich wird der Strom nicht teurer wenn mehr sinnvoll gespart wird! pfeilAntworten
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