24.10.2016 Passau

Auftaktveranstaltung am 28.Oktober

Unitag für hochbegabte Schüler

Universität Passau
Foto: Bauer
An der Uni Passau findet am Freitag, 28. Oktober, ein „Unitag“ für Hochbegabte statt.

An der Universität Passau wird in Zusammenarbeit mit dem Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in Niederbayern am Freitag, 28. Oktober, das diesjährige Vorlesungsangebot im Rahmen des „Unitages“ für hochbegabte Schülerinnen und Schüler der elften Jahrgangsstufe vorgestellt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Gymnasien im Großraum Passau besuchen während der Vorlesungszeit des Wintersemesters sowohl gemeinsam Vorträge aus verschiedenen Fachbereichen als auch individuell ausgewählte Lehrveranstaltungen in ihren jeweiligen Interessengebieten.

 

Dafür werden sie jeweils vom Schulunterricht freigestellt. Sie erhalten so neben wissenschaftspropädeutischen Impulsen wertvolle Orientierung bei der Studien- und Berufswahl. Bei einer Führung über den Campus und einem gemeinsamen Mittagessen in der Mensa und verschiedenen Informationsangeboten werden die Schülerinnen und Schüler am Freitag bereits die Gelegenheit haben, die Universität Passau kennenzulernen und ihre Eindrücke auszutauschen.

 

Das Programm:

9.30 bis 9.45 Uhr Grußwort der Vizepräsidentin für Internationale Beziehungen, Prof. Dr. Ursula Reutner

9.45 bis 10.15 Uhr Einführung durch den Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in Niederbayern, Ltd. OStD Anselm Räde

10.15 Uhr Gemeinsames Pressefoto

10.15 bis 11.45 Uhr „Studieren an der Universität Passau“, Dr. Ulrike Bunge, Studienberatung

11. 45 bis 13 Uhr Mittagessen in der Mensa

13 bis 14.30 Uhr Vorstellung der Studiengänge der Universität Passau und des Vorlesungsangebotes durch Fachschaftsvertreter/-innen

14.30 bis 15.30 Uhr Campusführung

 

Der „Unitag“ an der Universität Passau findet auf Initiative des Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in Niederbayern, Herrn Ltd. OStD Anselm Räde, statt. Er hat zum Ziel, besonders begabte Schülerinnen und Schüler an den Gymnasien im Großraum Passau in Zukunft noch mehr zu fördern. Die Gymnasien können pro Schuljahr zwei Schüler oder Schülerinnen vorschlagen. Kriterien bei der Auswahl sind dabei nicht nur hervorragende Leistungen, sondern u. a. auch breit gestreute Interessen und ein überdurchschnittliches gesellschaftliches Engagement.

Autor: pm/jg

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