09.01.2017 Karlsbach

Nicole Peschl folgt Claus Berger nach

Malteser in Karlsbach haben eine neue Leitung

Claus Berger übergibt die Gruppenleitung symbolisch an Nicole Peschl.
Foto: Malteser
20 Jahre war Claus Berger Leiter der Malteser Pfarrgruppe Karlsbach. Nun hat er dieses Ehrenamt an Nicole Peschl übergeben.

Im Rahmen der Gruppenweihnachtsfeier blickte der scheidende Leiter zunächst auf die vielen Jahre und Ereignisse seiner Amtszeit zurück. Bereits bei der Diözesanadventsfeier einige Wochen zuvor hatte Diözesanleiter Georg Adam Freiherr von Aretin an seine Nachfoglerin Nicole Peschl die Berufungsurkunde als Pfarrgruppenleiterin überreicht.

 

Kreisbeauftragter Ludwig Berger bedankte sich bei seinem Sohn für seine hervorragenden Leistungen bei der Führung der Pfarrgruppe Karlsbach mit einem Fotobuch. Jugendgruppenleiterin Yvonne Oberneder überreichte Claus Berger ein Erinnerungsgeschenk. Für das große Vertrauen, dass die Verantwortlichen in sie setzen, bedankte sich Nicole Peschl. Sie bat ihren Vorgänger, auch weiterhin für die Pfarrgruppe Karlsbach zur Verfügung zu stehen.

 

Dieser Bitte wird Claus Berger ganz bestimmt nachkommen. Ist er doch Malteser mit Leib und Seele. Genau wie Nicole Peschl kommt er aus einer Familie, in der die Malteser ganz groß geschrieben werden. Außer seinem Vater, der auch stellvertretender Diözesanleiter ist, sind auch seine Mutter Maria und sein Bruder Christian sehr aktive Malteser. Neben seinem Engagement für die Gruppe Karlsbach wird Claus Berger auch in Zukunft in leitender Funktion als Zugführer im Katastrophenschutz sowie Leiter Einsatzdienste in der Kreisgliederung FRG tätig sein.

 

Für ihre neue Funktion hat Nicole Peschl ihr Amt als Jugendgruppenleiterin aufgegeben. Die Gruppe wird in Zukunft Yvonne Oberneder alleine führen. Die neue Pfarrgruppenleiterin kann auf die Unterstützung ihrer Familie rechnen. Denn auch ihr Ehemann Holger und die Kinder Nadine und Daniel sind mit dem Malteser-Virus infiziert.

 

Während Claus Berger schon in frühester Jugend durch seine Eltern mit den Maltesern in Berührung kam, war es bei Nicole Peschl genau umgekehrt. Ihre beiden Kinder waren zuerst in der Malteser Jugend, als sie merkte: „Das ist genau das Richtige für mich.“

Autor: pm/jg

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