08.08.2017 Freyung-Grafenau

Jürgen Binder ist neuer Kreisbrandinspektor

Landrat Gruber verabschiedet Kreisbrandinspektor Albert Hilgart

Von links:  Norbert Süß (Kreisbrandrat), Albert Hilgart (Kreisbrandinspektor a. D.), Alexander Binder (Kreisbrandmeister), Landrat Sebastian Gruber, Jürgen Binder (Kreisbrandinspektor Bereich OST), Thomas Thurnreiter (Kreisbrandinspektor Bereich WEST), Franz Kindermann (Sachgebiet Öffentliche Sicherheit und Ordnung).
Foto: Landratsamt Freyung-Grafenau
Kreisbrandinspektor Albert Hilgart wurde in einer kleinen Feierstunde von Landrat Sebastian Gruber im Kreise der Feuerwehrführungskräfte (Kreisbrandrat Norbert Süß und Kreisbrandinspektor Thomas Thurnreiter) sowie dem Sachgebiet „Öffentliche Sicherheit und Ordnung“ verabschiedet.

Eine offizielle Verabschiedung mit Würdigung seiner besonderen Leistungen im Feuerwehrdienst wird bei der nächsten Kommandantendienstversammlung erfolgen. Durch das Ausscheiden von Albert Hilgart aus beruflichen Gründen war die Stelle des Kreisbrandinspektors neu zu besetzen. Auf Vorschlag von Kreisbrandrat Norbert Süß wurde im Einvernehmen mit dem Landratsamt Herr Jürgen Binder zum Kreisbrandinspektor im Bereich OST bestimmt. Jürgen Binder kann eine langjährige Erfahrung im Feuerwehrwesen vorweisen.

 

Seit 1978 ist er Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Perlesreut. Von April 1995 bis Juli 2017 war Herr Binder als Kreisbrandmeister eingesetzt. Ab 1. August 2017 ist er der neue Kreisbrandinspektor im Bereich OST und für die 50 Feuerwehren im Inspektionsbereich OST zuständig. Zu seinem Aufgabenbereich gehören unter anderem die Besichtigung der Feuerwehren, das Schiedsrichterwesen sowie die Abnahme der Leistungsprüfungen.

 

Als Nachfolger von Jürgen Binder wurde Alexander Binder, 1. Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Fürsteneck, ernannt. Hauptaufgabe ist die Durchführung der Maschinistenausbildung im Landkreis sowie die Abnahme der neuen Feuerwehrfahrzeuge bei den Gemeinden. Zu seinem Schutzbereich gehören die Gemeinde Fürsteneck, der Markt Perlesreut und der Markt Röhrnbach mit insgesamt zehn Feuerwehren.

Autor: Pressemitteilung

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