11.10.2017 Passau

Wie im Ernstfall richtig reagieren?

Gemeinschaftsübung von ZF Werksfeuerwehr und FF Patriching

Ein starkes Team: ZF Werkfeuerwehr und FF Patriching bei der Gemeinschaftsübung im ZF Werk II in Patriching.
Foto: ZF
Bei einer Gemeinschaftsübung im ZF-Werk in Patriching probten jetzt die ZF Werkfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Patriching den Ernstfall. Auch werksärztlicher Dienst und Werkschutz waren im Einsatz.

„Brandmeldung über BMA, Gebäude 54, mehrere Rauchmelder ausgelöst, drei Personen vermisst“ lautete der Einsatzbefehl für die an der Übung beteiligten Feuerwehren und den werksärztlichen Dienst. Simuliert wurde bei der Gemeinschaftsübung ein Brand in der Werkstatt der Anlageninstandhaltung im ZF-Werk 2 in Patriching.

 

In der verrauchten Halle galt es für die eingesetzten Atemschutztrupps neben der Brandbekämpfung und der Rettung von mehreren Personen auch Druckgasflaschen zu sichern und anschließend zu kühlen. Bei der medizinischen Versorgung der evakuierten Personen wurden die Feuerwehrler vom werksärztlichen Dienst unterstützt, der außerdem ein Training in Reanimation und am Früh-Defibrillator durchführte.

 

„Die Gemeinschaftsübung diente dazu, das präzise Zusammenspiel von beiden Feuerwehren, Werksschutz und werksärztlichem Dienst für den Ernstfall zu proben“, erklärt Olaf Kurschus, Kommandant der ZF Werkfeuerwehr. „Die heutige Übung hat gezeigt, dass wir gut aufgestellt und für den Notfall gewappnet sind.“

 

Bereits seit 1951 verfügt ZF am Standort Passau über eine eigene Werkfeuerwehr, die sich nicht nur um Brandbekämpfung, sondern auch um technische Hilfeleistungen, Umweltschutz oder Mithilfe beim betriebsärztlichen Dienst kümmert. Die Zentrale der Werkfeuerwehr im Werk in Grubweg ist ganzjährig rund um die Uhr besetzt. Um im Notfall gemeinsam schnellstmöglich reagieren zu können, pflegt die Werkfeuerwehr engen Kontakt zu den örtlich zuständigen Feuerwehren.  

Autor: Pressemitteilung

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