Am Grenzübergang Suben beschlagnahmt
Gefälschte Markenklamotten im Wert von 1,1 Millionen Euro vernichtet
Die Subener Zöllner hatten am 13. Dezember zwei Lastkraftwagen kontrolliert, die laut Frachtpapieren Sammelsendungen aus der Türkei geladen hatten. Dabei entdeckten sie unter anderem vier Tonnen Bekleidung wie Jeans, Hemden, Sweatshirts, Jogginganzüge, Westen, Pullover, Röcke und Mäntel, abgepackt in 131 Kartons.
Aufgrund von Auffälligkeiten in der Zollanmeldung sowie einer ersten Qualitätsprüfung vermuteten die Beamten eine Schutzrechtsverletzung. Diese Annahme bestätigten nach einer genauen Untersuchung die Inhaber der geschützten Marken.
„Ideenklau und Produktfälschungen verursachen einen immensen volkswirtschaftlichen Schaden und vernichten Arbeitsplätze“, so Claudia Donhauser, die Pressesprecherin des Hauptzollamtes Landshut.
Zum Schutz der Unternehmen, aber auch, um die Verbraucher vor möglichen gesundheitlichen Schäden durch die minderwertige Qualität der Fälschungen zu bewahren, wurde die gesamte Ware am Dienstag in einer Müllverbrennungsanlage in Burgkirchen vernichtet.




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