11.08.2017 Passau

Vorstrafen wegen Urkundenfälschung und Einschleusens von Ausländern

Bundespolizei verhindert unerlaubte Einreise von zehn Albanern

Polizeikelle, Kelle, Polizeikontrolle
Foto: Bundespolizeidirektion München
Am Donnerstag, 10. August, vereitelte die Bundespolizei die unerlaubten Einreise von zehn Albanern.

Die beiden Familien waren gegen Mittag mit ihrem Kleinbus auf der Autobahn bei Rottal-Ost kontrolliert worden. Zunächst wiesen sich alle Insassen mit gültigen albanischen Reisepässen aus. Die fahndungsmäßige Überprüfung der Dokumente brachte für Fahrer und Beifahrer Vorstrafen wegen Urkundenfälschung und Einschleusens von Ausländern zu Tage.

 

Bei der anschließenden Befragung zum Zweck der Reise und des Aufenthaltes in Deutschland verwickelten sie sich in Wiedersprüche. Auf Grund des Verdachtes der unerlaubten Einreise wurden alle Beteiligten nach Österreich zurückgewiesen.   

Autor: Pressemitteilung

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