Rechtfertigender Notstand
Geschäftsführer klaut Kondome, um Seitensprung zu vertuschen
Kleine Ursache – fatale Wirkung: Wie der Express berichtet, soll ein 57-jähriger Geschäftsmann in einem Supermarkt in Bonn drei dringend benötigte Kondome für 1,99 Euro für einen geplanten Seitensprung geklaut haben. Von einem Hausdetektiv wurde er inflagranti erwischt und er landete auf der Anklagebank.
„An der Kasse saß eine Bekannte meiner Frau”, so Peter K. über die Beweggründe seines Tuns. Er habe Angst gehabt, dass die Kassiererin ihn bei seiner Frau verpetzen wollte. Sein Anwalt nannte sein Vergehen scherzhaft „rechtfertigenden Notstand”. Der Strafbefehl von ursprünglich 1050 Euro wurde auf 500 Euro abgemildert – wegen des geringen materiellen Schadens.
Bleibt die Frage, welche Folgen der Kondom-Prozess auf die Ehe des Peter K. hat ...
25.01.2012 08:47
| von:
thetruth
Seitensprung-Helfer
Es gibt doch sogar eine bestimmte Abteilung die Seitensprünge vertuscht, damit einige Gehörnte von der eigenen Ehefrau nicht lächerlich gemacht werden.Sie Mühldorfer Callboy-Affäre.
Antworten
|
Kommentieren
Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.
Geben Sie bitte folgende Daten an.
Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Verlag intern verwendet, und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden! Mit dem Login erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen einverstanden.
| gewünschter Benutzername: | |
| gewünschtes Passwort: | |
| Wiederholung Passwort: | |
| Email: |
Wieviel Ecken hat ein Fünfeck? Bitte Zahl eingeben:





zurück


zum Archiv

