24.01.2012 Deutschland
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Rechtfertigender Notstand

Geschäftsführer klaut Kondome, um Seitensprung zu vertuschen

Kondome
Geplantes Auswärtsspiel mit bösem Nachspiel: Weil Peter K. an der Kasse die Bekannte seiner Ehefrau erkannte, ließ er die Kondome mitgehen. Jetzt hat er nicht nur Probleme mit der Frau ...

Kleine Ursache – fatale Wirkung: Wie der Express berichtet, soll ein 57-jähriger Geschäftsmann in einem Supermarkt in Bonn drei dringend benötigte Kondome für 1,99 Euro für einen geplanten Seitensprung geklaut haben. Von einem Hausdetektiv wurde er inflagranti erwischt und er landete auf der Anklagebank.

 

„An der Kasse saß eine Bekannte meiner Frau”, so Peter K. über die Beweggründe seines Tuns. Er habe Angst gehabt, dass die Kassiererin ihn bei seiner Frau verpetzen wollte. Sein Anwalt nannte sein Vergehen scherzhaft „rechtfertigenden Notstand”. Der Strafbefehl von ursprünglich 1050 Euro wurde auf 500 Euro abgemildert – wegen des geringen materiellen Schadens.

 

Bleibt die Frage, welche Folgen der Kondom-Prozess auf die Ehe des Peter K. hat ... 



Autor: kp
Kommentare
Kommentare ansehen 25.01.2012 08:47 | von: thetruth
Seitensprung-Helfer
Es gibt doch sogar eine bestimmte Abteilung die Seitensprünge vertuscht, damit einige Gehörnte von der eigenen Ehefrau nicht lächerlich gemacht werden.Sie Mühldorfer Callboy-Affäre. pfeilAntworten
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