Beamte der Zivilen Einsatzgruppe kontrollierten am Montag, 30. Januar, gegen 16.50 Uhr, in der Oderstraße den Fahrer eines Münchner Mercedes
Der 46-jährige Münchner gab zunächst an, seinen Führerschein zu Hause vergessen zu haben. Als bei der Überprüfung festgestellt wurde, dass gegen den Mann wegen einer Trunkenheitsfahrt ein bis Mai gültiger gerichtlicher Entzug der Fahrerlaubnis verhängt worden war, musste er schließlich einräumen, keine Fahrerlaubnis zu besitzen.
Gegen ihn wird nun ein Verfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Als Begründung für die Fahrt gab der Münchner an, dass er seine im Landkreis Mühldorf wohnhafte Freundin dringend zum Arzt fahren musste.
Autor: eh/wo
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