17.01.2012 Landshut
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Mieter hinterließen Chaos – und zwei Schweine

Ein Saustall, schlimmer als die Polizei erlaubt

Mietnomaden
Foto: Polizei Landshut
Da hat selbst die Landshuter Polizei gestaunt: Nachdem sie ein verzweifelter Hausbesitzer aus Achdorf am Freitag um Hilfe gerufen hatte, fanden die Beamten am Ort des Geschehens einen Saustall im wahrsten Sinne des Wortes vor.

 

Der Eigentümer des Hauses zeigte den Beamten das Ergebnis nach 10-jähriger Vermietung seines Hauses: 50.000 Euro Sachschaden sowie eine geklaute Einbauküche. In dem „Haushalt“ lebte bis vor kurzem ein Ehepaar mit vier Kindern im Alter zwischen sieben und 14 Jahren. Laut Polizeibericht wurde „nahezu das komplette Inventar zerstört, die Wohnung war zudem total vermüllt.“
 
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Nicht nur das Haus ist in einem verwahrlosten Zustand, dasselbe gilt auch für den Gartenbereich. Hier befanden sich zwei Minischweine, die die Mieter ebenfalls zurückgelassen hatten. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Unterschlagung und Sachbeschädigung eingeleitet. Weiterhin dürfte sich das zuständige Jugendamt für den Fall interessieren.
Angeblich sollen die Mieter in unmittelbarer Nähe ein neues Domizil bezogen haben. Dass der neue Vermieter von den Gepflogenheiten seiner Mieter weiß, ist eher unwahrscheinlich.


Autor: Alexander Schmid


Kommentare
Kommentare ansehen 19.01.2012 17:26 | von: Nomen81
Unzumutbare Zustände durch Vermieter/in (Teil 3)
Das Unrat, etc. rum liegt, wenn man das Haus Entrümpeln will, dürfte eigentlich klar sein!

Der Garten war auch schon bei Einzug nicht mehr als Garten zu definieren sondern eigentlich nur als Erde, Lehm, Schlamm, Sand. Durch die Mieter wurde auch schon versucht, den Boden wieder mit Gras zu besehen, welches aber nicht wirklich klappte, da der Boden nicht wirklich zum Ansehen geeignet ist und anscheinend zuviel Nährstoffe diesem fehlen!

Es gibt nach meiner Ansicht nach genügend Zeugen, die den Zustand des Hauses schon bei Einzug bestätigen können und auch das die Hausbesitzer nie was für ihr Haus getan haben!

Diese Vermieter versuchen nach meiner MEINUNG nur Geld aus der ganzen Sache zu ziehen, um ihr Konto auszubessern, aber Mieter sind ihnen Schei.. egal!!!

Ich persönlich bin gerne bereit gegen diese Hausbesitzer auszusagen, da ich diese Art von Geldgierigkeit absolut nicht leiden kann, vor allem nicht wenn man selber nichts tut für sein Haus! pfeilAntworten
Kommentare ansehen 19.01.2012 17:18 | von: Nomen81
Unzumutbare Zustände durch Vermieter/in (Teil 2)
weswegen die Mieter dann auch keine Lust mehr hatten, groß Geld in diese schon damals Bruchbude zu stecken.

Briefe wurden von den Vermietern nie beantwortet, selbst der Schornsteinfeger oder die Nachbarn bekamen keine Antwort und die Vermieter waren einfach nicht zu Erreichen .... sei es Telefonisch oder durch Briefe!

Eine neue Wohnung oder ein neues Haus zu finden ist leider nun mal nicht leicht mit Kindern und Tieren, daher ist das Ausziehen aus so einer Unterkunft leider auch nicht so leicht möglich. Die sogenannte Einbauküche war damals schon ziemlich kaputt und musste Notdürftig immer wieder Repariert werden. Weswegen man mit Gewissheit sagen kann, das es kein Verlust ist, wenn diese Küche bei den Entrümmpelungsarbeiten entsorgt worden sein sollte. Ein Angegebener Schaden von 50.000 EUR ist durch die Mieter nie gegeben, wenn dann durch die Vermieter, da diese es nicht für nötig fanden, sich um dieses Haus zu kümmern. Den Kindern fehlt nix, und die neue Unterkunft ist Tadellos!!! pfeilAntworten
Kommentare ansehen 19.01.2012 17:11 | von: Nomen81
Unzumutbare Zustände durch Vermieter/in
Es ist unter aller Sa. was in diesem Bericht steht. Es war bereits geplant, das Haus zu Entrümpeln, die alten Möbel, etc. zu Entsorgen. Die Hausschweine sollten auch in ein neues Domizil untergebracht werden, welches aber noch an einem geeigneten Transportmittel scheiterte.

Ich selbst lebte die ersten Jahre mit in dem Haus und schon damals war es eigentlich Unzumutbar so eine Bruchbude zu Vermieten. Die Fenster waren Undicht, hatten teils Sprünge im Glas, die Heizung funktionierte die ganzen Jahre schon nicht bis kaum. Dieses wurde auch schon von dem dort zuständigen Schornsteinfeger des öfteren bemängelt, und die Hausbesitzer öfters durch diesen Informiert. Die Mauer zu den Nachbarn war auch Bröckelig und wurde mehrmals durch diese beanstandet oder glaub gar zur Anzeige gebracht. Den Mietern wurde bei Einzug versprochen, das die Mängel behoben werden oder wenn die Mieter Renovieren, dann diese das Geld für die Renovierungsarbeiten erstattet bekommen, was aber nie passierte und pfeilAntworten
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