Wer jetzt derbe Blondinenwitze auf Aiwangers-Twitterseite lesen will, wird enttäuscht sein. Mittlerweile wurden sie nämlich gelöscht. Tatsache aber ist, dass die Vizechefin der CSU im Landtag, Renate Dodell, die Witze offensichtlich gesehen hat. Laut Süddeutscher Zeitung fand sie die aber gar nicht komisch. Sie habe laut SZ Aiwanger aufgefordert, diese sofort zu löschen und sich zu entschuldigen.
Mittlerweile ist auch klar, wie die Witze online gelangt sind. Wie eine MItarbeiterin des MdL am Mittwochmorgen dem Wochenblatt erklärte, habe sie die Witze irrtümlich gepostet. Sie habe ihren privaten Twitter-Account und den von Hubert Aiwanger gleichzeitig offen gehabt, weil sie eine Plenumsanfrage habe online stellen wollen. Dabei seien aus Versehen auch ihre Witze auf die Aiwangersche Seite gelangt."Mir ist das ganze furchtbar peinlich", so die Mitarbeiterin.
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