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07.08.2012 Landshut

Cannibals verlieren gegen Nizhnekamsk nur knapp mit 1:2

Auf Augenhöhe mit den Russen

Cannibals-Coach Jiri Ehrenberger.
Foto: Georg Gerleigner
Die Landshuter haben das allererste Testspiel gegen den KHL-Klub Neftekhimik Nizhnekamsk verloren - allerdings nur knapp mit 1:2.

Wie zu erwarten war, habe die Cannibals ihr erstes Vorbereitungsspiel verloren: Gegen den favorisierten KHL-Klub Neftekhimik Nizhnekamsk unterlag der Zweitliga-Meister aber nur knapp mit 1:2.

 

Die rund 1.000 Zuschauer sahen ein durchaus munteres Spiel mit einigen Chancen auf beiden Seiten und mussten ihr Kommen am Donnerstagabend nicht bereuen. Obwohl die Cannibals auf Jaro Kracik (Knieprobleme), Martin Davidek und Thomas Brandl (Zerrung) verzichten mussten, hielten sie wacker dagegen. Und Timo Pielmeier im Landshuter Kasten hinterließ bei seinem ersten Einsatz für die Cannibals einen bärenstarken Eindruck: Er war präsent, strahlte Sicherheit aus und ließ die russischen Angreifer mehrmals verzweifeln.

 

Trotzdem konnten die Gäste aus Nizhnekamsk zuerst jubeln: In der sechsten Minute brachte Jan Kolar das KHL-Team in Führung. Doch das war's dann auch schon mit den Treffern der favorisierten Gäste aus Russland im ersten Drittel.

 

Peter Abstreiter besorgte in der 24. Minute sogar den nicht unverdienten Ausgleich. Etwas Glück hatten die Gäste, als Petr Khokhriyakov in der 27. Minute in Überzahl die Scheibe vor die Füße fiel und er sich diese Großchance frei vorm Tor nicht entgehen ließ: 1:2. Beiden Teams war natürlich anzumerken, dass sie erst seit einer Woche auf dem Eis stehen und dass es das erste Testspiel war: Den Spielern unterliefen viele unnötige Fehlpässe und Stockfehler.

 

Im Schlussabschnitt gingen die Spieler dann weniger zimperlich miteinander um: Nachdem Cody Thornton wegen eines überharten Checks zum Duschen geschickt, wurde die Partie härter. Dafür gab es keine Tore mehr zu sehen. Für die Cannibals war es ein sehr guter Test. Die nächste Partie steht am Samstag um 17 Uhr gegen den österreichischen Vize-Meister Klagenfurt auf dem Programm.

Autor: tg

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