28.01.2012 Landshut
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Michal Marik (36) könnte ab sofort einspringen

Cannibals angeln sich Back-up-Goalie

Landshuts Coach Jiri Ehrenberger hofft auf ein Erfolgserlebnis in Bietigheim.
Foto: Christian Fölsner
Kurz vor dem Ablauf der Transferfrist am 31. Januar haben sich die Cannibals im Hinblick auf die Play-offs abgesichert: Mit Michal Marik steht ab sofort ein tschechischer Keeper parat, der bei einer Verletzung von Sebastian Vogl sofort einspringen könnte.

Wenige Stunden nach dem siegreichen Derby gegen Rosenheim haben die Cannibals die Verpflichtung eines Back-up-Goalies bekanntgegeben: Wie die Vereins-Homepage vermeldet, konnte sich Trainer und Sportleiter Jiri Ehrenberger mit dem tschechischen Schlussmann Michal Marik einigen.

 

Der 36-Jährige stand zwei Spielzeiten (2007 bis 2009) bei den Dresdner Eislöwen zwischen den Pfosten und hütete mehrere Jahre in der tschechischen Extraliga das Tor. Ehrenberger auf der Homepage: "Michal wird sich in Pilsen fit halten und würde im Falle eines Ausfalls von Sebastian Vogl sofort für uns spielen können."

 

Denn neben Vogl standen bislang nur die drei durchaus talentierten, aber unerfahrenen Torhüter Thomas Hingel, Marco Eisenhut und Julian König zur Verfügung.



Autor: tg/lw

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