18.02.2013 Landshut
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Michael Sommer in Landshut

Der DGB-Chef und die "Berliner Motorenwerke"


Stippvisite im Arbeitnehmerparadies: DGB-Chef Michael Sommer hat am Freitag das BMW-Werk in Landshut besucht und sich anschließend ins Goldene Buch der Stadt Landshut eingetragen. Dabei machte er einen seltsamen Vorschlag.

 Viel zu kritisieren gab es an der Situation der Arbeitnehmer im BMW-Werk nicht. Für Sommer war es also eher eine Informationsreise. So stellte er es in seinem Gespräch mit dem Oberbürgermeister auch selbst dar. Er besuche gerne die Standorte vor Ort selber, weil man so Gelegenheit habe, „tiefer einzutauchen“ und vieles direkt erfahre, was man selber gar nicht nachlesen könne, so Sommer. Zu BMW verbindet ihn außerdem noch eine ganz besondere Beziehung. Denn die Motorradfertigung findet im Berliner Stadtteil Spandau statt, „wo auch ich wohne.“ Eigentlich müsse es deshalb, jedenfalls was die Motorräder angehe, „Berliner Motorenwerke heißen“. Ins Goldene Buch durfte er sich dann trotz dieses Vorschlags noch eintragen. 



Autor: ad
Herausgeber Herbert Zelzer

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