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01.04.2012 Landshut

Polizeieinsatz wegen Tuner-Party

Das Schaulaufen der PS-Protze


Mit Motorengedröhn ging's in den 1. April. Wie von der Polizei prophezeit, fand auch heuer wieder ein Tuner-Treffen in Landshut statt. Wegen des massiven Polizeieinsatzes mussten die Lack- und Chromfetischisten aber umplanen.

Wie im letzten Jahr wollten die Auto-Freaks aus der Region, sie kamen unter anderem aus Landshut, Altötting, Erding, Freising, München und Kelheim, auf dem Emslanderparkplatz feiern. Doch die Polizei machte den PS-Fanatikern einen Strich durch die Rechnung. Bereits damals waren die Ordnungshüter dort eingeschritten, um illegale Autorennen zu verhindern. Den Start in die Sommersaison wollten sich die Autobegeisterten aber trotzdem nicht verhageln lassen. Kurzerhand machten sie sich im Lauf der Nacht mit ihren auf Hochglanz polierten Vehikeln auf zum Messe-Parkplatz unser Fotograf war dabei.

 

Die Fotos von der Tuner-Party:

 

Für die Tuner war der Abend ein Highlight. Kritik gab's an der Polizei: "Der gestrige Abend war ein Highlight sondergleichen und lief sehr ruhig und gesittet ab, bis unsere Freunde und Helfer anfingen zu stacheln und provozieren", schreibt Sebastian der Wochenblatt-Redaktion, der mittendrin war. "Natürlich kann man nicht automatisch die ganze Schuld auf die Polizei schieben aber ein grün/weißer Streifenwagen ist nun mal ein Aufmerksamkeitserreger. Wenn ich nun 5 von diesen auf der Straße direkt vorm Emslander Parkplatz platziere, ist es doch kein Wunder das die Leute neugierig werden und auf die Straße rennen. Die Organisation der Polizei war gut und vorbildlich jedoch die vorgehensweiße grauenhaft schlecht. Da niemand schnell auf der Straße unterwegs war und keine Reifen durchgehen hat lassen, hat sich die Polizei den stehenden/parkenden Fahrzeugen angenommen. Es wurden Kontrollen auf dem Parkplatz durchgeführt, wo sich hunderte versammelt hatten. Und nur weil sie keinen anderen Grund gefunden haben, sich irgendwie wichtig zu machen."
 

Autor: ad

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