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27.04.2012 Landshut

Aus Intermis- wird Landzeitlösung

Alte Kaserne bleibt Asyl-Unterkunft

Asylantenheim Kaserne
Foto: Grießer
Die ehemalige Kaserne in Landshut bleibt eine staatliche Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber. Das gab die Regierung jetzt bekannt.

Die Immobilienverwaltung des Freistaats Bayern hat dem Bund die Immobilie an der Niedermayerstraße in Abstimmung mit der Regierung von Niederbayern und der Stadt Landshut abgekauft. Am 1. Mai wird aus dem Interimsheim nach der Schließung der Asylbewerberunterkunft an der Schönbrunner Straße im Sommer 2010 eine längerfristige Lösung. In der Kaserne ist Platz für bis zu 160 Menschen, aktuell leben dort 137 Bewohner. Die Außenstelle in Räumen der Diakonie an der Maistraße, in denen bis zu 20 Asylbewerber mit besonderem Betreuungsbedarf untergebracht werden können, bleibt ebenfalls weiter bestehen.

Autor: lw
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