Die Ordensträger, zu denen auch Bruni Mayer, Landrätin im Nachbarlandkreis Rottal-Inn gehört, seien „leuchtende Vorbilder, die sich für unsere bayerische Heimat in beindruckender Weise verdient gemacht haben. Für solch engagierte Bürgerinnen und Bürgern wurde im Jahr 1957 der Bayerische Verdienstorden ins Leben gerufen“, sagte der Ministerpräsident.
Max Straubinger ist seit über 40 Jahren kommunalpolitisch aktiv. Der gebürtige Simbacher trat 1970 in die Junge Union und 1972 in die CSU ein und hat seitdem zahlreiche politische Ämter ausgeübt. Er war unter anderem von 1978 bis 1994 Mitglied des Simbacher Marktgemeinderats und ist seit 1990 Kreisrat im Landkreis Dingolfing-Landau. Seit 1993 ist er Vorsitzender des CSU-Kreisverbands und ist seit 1994 Mitglied des Deutschen Bundestags als direkt gewählter Abgeordneter im Wahlkreis Rottal-Inn/Dingolfing-Landau. Seit 2002 ist er stellvertretender Vorsitzender der CSU-Landesgruppe im Bundestag, seit 2004 auch deren arbeits-, sozial- und familienpolitischer Sprecher.
Straubinger habe sich durch sein jahrzehntelanges Wirken hervorragende Verdienste um den Freistaat erworben, so Seehofer in seiner Laudatio.
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