Beteiligte wollen sich weiter nicht äußern
Tödlicher Videodreh auf Kinderspielplatz: Der Stand der Ermittlungen

Wie bereits berichtet, verunglückte der junge Mann tödlich, nachdem er sich mittels Klebebands freiwillig auf einem Drehkarussell fixieren ließ und das Karussell mit einem mit Vollgas losfahrenden Auto in Rotation versetzt wurde.
Da das Unfallgeschehen von den Beteiligten im Einverständnis mit dem Verunglückten zur späteren Verwendung für das Internet-Portal YouTube gefilmt wurde, können die ermittelnden Kriminalbeamten das Unfallgeschehen nahtlos nachvollziehen. Die Videoaufzeichnung konnte durch die Kriminalpolizei Landshut an der Unfallstelle sichergestellt werden.
Wie die Blutuntersuchung des 20-jährigen Verunglückten ergab, stand dieser nicht unter dem Einfluß berauschender Mittel. Ebenso waren seine drei Freunde nicht alkoholisiert bzw. ergaben sich keine Anhaltspunkte auf Betäubungsmittel- bzw. Medikamentenbeeinflussung. Die schweren Kopfverletzungen führten letztendlich zum Tod des jungen Mannes.
Die drei Jugendlichen werden im Strafverfahren durch ihre Rechtsanwälte vertreten. Allerdings wollen Sie sich gegenwärtig nicht detailliert zum Unfallhergang äußern, so die Polizei.
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