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03.08.2012 Freising

37-Jährige flog jetzt aber auf

Nettes Zubrot ergaunert

Polizei
Foto: Ursula Hildebrand
Einer 37-jährigen Angestellten ist der Geschäftsführer eines Lederwarengeschäfts nun auf die Schliche gekommen.

Die 37-jährige Mitarbeiterin eines Lederwarengeschäftes im Bereich Attaching hatte eine Methode entwickelt, um ihr Gehalt entsprechend aufzubessern: Sie fälschte nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen bis Mitte Juli insgesamt 171 Rückgabebelege und zahlte sich das Geld selbst aus – und kam dadurch auf ein nettes Zubrot von circa. 8.300 Euro.

 

Die 37-Jährige dürfte durchaus über eine gewisse Kreativität verfügen, da auf den Belegen bei deren Rückgabe auch die Personalien der vermeintlichen Kunden zu vermerken waren.

 

Der Betrug flog im Rahmen einer Routinekontrolle durch den Geschäftsführer auf, der Unregelmäßigkeiten festgestellt und deshalb die Zentrale zu einer großen Revision aufgefordert hatte. Die Mitarbeiter der Zentrale kamen der Betrügerin dann auf die Schliche.

Autor: tg

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