Nach Vorfall in Attaching
Dobermannangriff: PETA fordert Hundeführerschein

Wie berichtet, griff ein freilaufender Dobermann am Montag zwei Rentnerinnen und deren Spitzmischling beim Spaziergang nahe des Flughafenzauns bei Attaching an. Beide Frauen wurden dabei teils schwer an den Händen verletzt. Der kleine Hund erlitt sogar lebensgefährliche Verletzungen.
Mit Hinblick auf den Vorfall fordert die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. erneut die Einführung eines „Hundeführerscheins“. Bei diesem wird durch einen Theoriekurs und ein Praxisseminar sichergestellt, dass potenzielle Hundehalter gewissenhaft und tiergerecht mit Hunden umgehen.„Noch bevor Menschen einen Hund aufnehmen, müssen sie den sachgemäßen Umgang mit Hunden lernen und vorweisen“, sagt Charlotte Köhler, Kampagnenleiterin bei PETA. „Aggression darf erst gar nicht entstehen. Jeder Hund, der falsch gehalten und behandelt wird, kann zu einer Gefahr für den Menschen werden.“
In der Schweiz sind Hundehalter bereits seit September 2008 zu einem „Hundeführerschein“ verpflichtet. Niedersachsen wird diesen 2013 als erstes Bundesland in Deutschland einführen. In Bayern, wo sich der jüngste Beißvorall ereignete, sind in der Verordnung über Hunde mit gesteigerter Aggressivität und Gefährlichkeit lediglich gefährlich eingestufte „Rassen“ gelistet – zu denen der Dobermann nicht zählt – deren Haltung eine besondere Erlaubnis oder ein Negativzeugnis erfordert. Da schlechte Haltung oder gewaltsame Erziehung jeden Hund aggressiv machen können, ist ein allgemeiner „Hundeführerschein“ nicht nur zur Verhinderung von Beißvorfällen sinnvoll, er trägt auch dem Tierschutzgedanken Rechnung.
- Mehr zum Thema "Landkreis Freising Polizei":
Filmreife Verfolgungsjagd endet am Betonbrunnen (28.02.2012)
Der Postbote und die Falltreppe (16.02.2012)
Telefonabzocke "erleichtert" Mann um mehr als 10.000 Euro! (13.02.2012)
Auf der Reeperbahn nachts um halb Eins (13.02.2012)
Nazis wüten in Wirtshaus! (06.02.2012)
22.12.2011 17:23
| von:
Andy80
fraglich
ich kanns mir ned vorstellen, dass es was bringt. Zum Autofahren braucht man auch nen Führerschein und muss eine Prüfung bestehen. Dann Probezeit da noch schön brav sein dann kann man sich ruhig mal mehr leisten.
Von daher denke ich wer es darauf anlegt seinen Hund aggressiv zu machen der macht es auch. Weil so eine Prüfung sollte eine Kleinigkeit sein um sie zu bestehen. Wie gesagt ist wie mit dem Führerschein, wieviel halten sich noch so 100%ig an die Regeln die wenigstens würd ich behaupten. Ich persönlich hasse den Ausdruck Kampfhund weil es gibt keinen Kampfhund, es gibt halt Hunde mit niedriger Hemmschwelle die es einfacher machen den Hund bissig zu bekommen usw. Es ist eindeutig ein schwieriges Thema weil das Monster ist der Mensch das war so und wird so bleiben. Also ich kenne keine anderen Lebewesen die so Rücksichtslos und Hirnlos sind wie der Mensch, töten als Spaß und um Trophäen zu sammeln usw. welches Tier macht sowas..... Wer Menschen kennt lernt Tiere lieben Antworten
|
22.12.2011 14:41
| von:
unbekannt
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil…
Wenn man den ganzen Artikel liest, macht die Bildauswahl Sinn. Auch, wenn der Angriff des Dobermanns der Auslöser war, so geht es hier doch PRIMÄR um die Forderung nach einem HUNDEführerschein und NICHT nach einem DOBERMANNführerschein. Sollte einleuchten.
Antworten
|
22.12.2011 13:41
| von:
Andy80
Bild
man hätte wenigstens einen Dobermann und keinen Rottweiler nehmen können.
Antworten
|
Kommentieren
Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.
Geben Sie bitte folgende Daten an.
Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Verlag intern verwendet, und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden! Mit dem Login erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen einverstanden.
| gewünschter Benutzername: | |
| gewünschtes Passwort: | |
| Wiederholung Passwort: | |
| Email: |
Tragen sie bitte das folgende Wort ein: Kreis:





zurück

