07.02.2013 Erding
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Ein Interview mit dem Topscorer Daniel Hämmerle

Kammeradschaft und Kampfgeist im Team


Mit dem Einzug in die Aufstiegszwischenrunde der Bayernliga hat der ESC-Dorfen sein primäres Saisonziel bereits eindrucksvoll erreicht und steht nun im Kampf um die Halbfinal-Teilnahme. Einer der Leistungsträger im Team von Coach John Samanski ist Stürmer Daniel Hämmerle. Vor der großen Herausforderung am Freitag in Bayreuth sprach das Wochenblatt mit dem 30-jährigen Topscorer der Eispiraten.

Wochenblatt (WB): Worin sehen Sie die wesentlichen Erfolgsfaktoren Ihrer Mannschaft?
Daniel Hämmerle: Zum einen die sehr gute Stimmung im Team, die absolute Kameradschaft und der Kampfgeist. Anderseits ist die Mannschaft auch mit Köpfchen so zusammengestellt worden, dass es spielerisch passt.
WB: Auch individuell lief es für Sie in dieser Saison bestens beim ESC als Topscorer und Spieler des Monats Oktober der gesamten Liga. War Ihre große Erfahrung ausschlaggebend?
Hämmerle: Definitiv hat dieser Faktor einen großen Anteil. Sicher genau so wichtig sind aber meine Sturmkollegen Chad Anderson und Michael Trox sowie die kreative Freiheit, die mir unser Trainer gibt.
WB: Gibt es schon einen konkreten Spielplan gegen Bayreuth, und wie sehen Sie als Nicht-Dorfener die eventuelle Problematik am Tag nach dem „Hemadlenzn“?
Hämmerle: In Bayreuth wird es sicherlich sehr schwer werden, aber wir haben ja bisher zweimal gut dagegengehalten. Mit unseren zwei Verstärkungen (Anmerkung: Martin Führmann und Markus Poetzel) und viel Disziplin könnte es durchaus klappen. Zum „Hemadlenzn“ habe ich mir sagen lassen, dass die Leistungen in den letzten Jahren danach ganz gut gewesen sein sollen.



Autor: Hackel
Herausgeber Herbert Zelzer

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