26.01.2012
Flughafen München
Arbeitsministerin würdigt FMG als familienfreundlichen Arbeitgeber
EU-Kommissar informiert sich über Personalpolitik am Münchner Airport

Foto: Werner Hennies
Die bayerische Arbeitsministerin Christine Haderthauer und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH (FMG), Dr. Michael Kerkloh, haben Donnerstag Vormittag am Münchner Flughafen eine Delegation der Europäischen Kommission unter Leitung von László Andor, dem EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration empfangen.
Die Gäste aus Brüssel informierten sich vor Ort über das Engagement der Flughafen München GmbH im Bereich der „Corporate Social Responsibility“, also über die Konzepte und Maßnahmen, die die FMG zur Wahrnehmung ihrer gesellschaftlichen und sozialen Verantwortung entwickelt hat.
Kerkloh erläuterte den Besuchern bei dieser Gelegenheit insbesondere die vielfältigen Angebote für Mitarbeiter, mit denen die FMG für attraktive Arbeitsplätze sorgt. Wie der Flughafenchef darlegte, reicht das Spektrum dabei von flexiblen Arbeits- und Teilzeitmodellen über tarifliche Zusatzleistungen und Vergünstigungen wie das betrieblich geförderte Kantinenessen bis hin zu den verschiedenen Kursen und Beratungsangeboten zum Gesundheitsschutz.
Arbeitsministerin Christine Haderthauer würdigte vor allem die Maßnahmen, mit denen die FMG die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erhöht. „Indem die FMG ihren Beschäftigten Heimarbeitsplätze anbietet oder Ferienprogramme für Mitarbeiterkinder organisiert, zeigt sie, dass sie selbst wie eine große Familie tickt. So agiert ein modernes und familienfreundliches Unternehmen, das sich eben nicht nur als Verkehrsdienstleister, sondern auch als Arbeitgeber im Wettbewerb behaupten kann. Wir brauchen Unternehmen, die den Wert der sozialen Verantwortung erkennen und diese im Arbeitsleben umsetzen, um Bayern fit für die Zukunft zu machen“, erklärte die Ministerin.
Ein besonders eindrucksvolles Beispiel für die Familienorientierung in der Personalpolitik der FMG konnten die Gäste dann auch persönlich noch in Augenschein nehmen. Den Abschluss des Besuches am Münchner Flughafen bildete eine Stippvisite bei den „Airport-Hopsern“, der bundesweit einzigen betrieblichen Kindertagesstätte an einem Verkehrsflughafen. Mit ihren langen Öffnungszeiten von 6 bis 21 Uhr ist die Kita optimal auf die besonderen Bedürfnisse der Flughafenbeschäftigten, von denen viele im Schichtdienst tätig sind, eingestellt.
Autor: we/bi
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