In Zusammenarbeit mit Städten, Forstämtern, Kommunen und weiteren Einrichtungen wie in diesem Fall der Arbeiterwohlfahrt in Erding wird der Tag des Baumes genutzt, Bäume zu pflanzen. Die Initiative zum internationalen Tag des Baumes geht auf einen amerikanischen Journalisten zurück, der diese Idee 1872 hatte.
Die Idee setzte sich aber erst 80 Jahre später durch. Am 27. November 1951 beschlossen die Vereinten Nationen die Einführung des „Tag des Baumes“, der in Deutschland ein knappes halbes Jahr später, am 25. April 1952 erstmals begangen wurde. Bundespräsident Theodor Heuss und der Präsident der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Robert Lehr, pflanzten einen Ahorn in Bonn. Seit dieser Zeit finden alljährlich entsprechende Pflanzaktionen statt.
Um auch die Kinder und jungen Leute für die Natur zu sensibilisieren, pflanzte Fritz Steinberger auf dem Gelände der AWO-Ganztagsbetreuung der Mittelschule am Lodererplatz ein Dutzend Obstbäume zusammen mit den Jugendlichen und deren Betreuern.
Auf den Lohn ihrer Arbeit der Pflanzaktion müssen die Kinder allerdings noch ein wenig warten, denn die Apfel-, Kirsch-, Pflaumen- und Zwetschgenbäume werden erst in den kommenden Jahren Früchte tragen. Die Kinder haben sich spontan für die Pflege der „Obstplantage“ bereit erklärt.
- Mehr zum Thema "Erding Aktuelles":
Jetzt ist sie da - die Neue Mitte Wartenberg (06.05.2013)
Sie haben das hässlichste Sofa! (04.04.2013)
Auf Gute Zusammenarbeit (28.12.2012)
Was ändert sich 2013? (20.12.2012)
Der Fahrplan 2013 ist da (07.12.2012)




zurück




mehr Erotik