Glimpflich ausgegangen
Spektakulärer Unfall mit 200 Sachen

Es wurde bei diesem Unfall niemand verletzt, Trümmer vom Unfall waren über 100 Meter verstreut.
Am Samastagabend, 4. Februar, gegen 22.30 fuhr ein 18-Jähriger aus dem Landkreis Deggendorf mit seinem BMW 528i auf der A 92 in Richtung München. Er überholte ein anderes Fahrzeug mit etwa 200 km/h. Dabei geriet er zu weit nach links und in den Grünstreifen, wodurch er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Das Auto kam ins Schleudern, er prallte gegen die Leitplanke und schliesslich gegen einen Brückenpfeiler. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Front des Fahrzeuges ab der Windschutzscheibe komplett abgerissen. Fahrzeugteile wie Motor, Getriebe, Räder fanden sich über 100 Meter verstreut auf der Fahrbahn und in angrenzenden Feldern.
Wie durch ein Wunder blieben alle drei Fahrzeuginsassen unverletzt. Allerdings wurde fünf nachfolgende Fahrzeuge durch umherfliegende Teile beschädigt. Der Gesamtschaden beläuft sich nach ersten vorsichtigen Schätzungen auf etwa 15000 Euro.
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05.02.2012 11:19
| von:
johanna
Schnellfahrer zur Kasse bitten: Strafen verdoppeln...
Als Vielfahrerin erlebe ich solche Situationen! Verursacht durch solch rücksichtslose Autofahrer, die sich auch noch viel auf ihre "Fahrkünste" einbilden; bis zum Tod. Da wird das Leid frei Haus geliefert! Dann noch das endlose Leid für alle Beteiligten und die hohen Unfall- und Folge-Kosten… !
Es ist wie bei all den anderen tödlichen Unfällen in letzter Zeit auch hier so: der (junge) Mensch ist lernresistent. Er lässt sich auch nicht abschrecken durch die Vielzahl der in jüngster Vergangenheit tödlich verlaufenen Unfälle. Schnellfahrer zur Kasse bitten: Strafen verdoppeln !!! …zum Schutz der Bürger, Strafen als Schmerzlösung anpassen?!!! Deshalb - Strafen um 100% rauf und Radarwarnungen im Radio sofort verbieten – zusätzlich mehr Radar-Kontrollen!!! Zudem Richter mit Mut zur besseren/schärferen Auslegung der Gesetze!!! Fakt ist: wir können nur „Bitten und Fordern“, auch zum Schutz der jungen Menschen, die wir doch in unserer Gesellschaft und für die Zukunft dringend benötigen. Antworten
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