17.07.2012
Oberösterreich
Selbst ins Visier geraten
Jäger schießt sich in die Hand

Foto: Wittkowsky/wikipedia.de
Plötzlich löste sich ein Schuss aus der eigenen Waffe: Jäger zieht sich schwere Handverletzung zu
Ein 53-jähriger Jäger aus dem Bezirk Gmunden begab sich am Montag, 16. Juli, gegen 20 Uhr alleine mit seinem Fahrzeug und seiner Jagdwaffe in sein Jagdrevier.
Vermutlich als er aus seinem Fahrzeug ausstieg, löste sich ein Schuss aus seiner geladenen Waffe, wodurch er sich in die linke Hand schoss und diese schwer verletzte.
Der Jäger konnte noch selber seinen Sohn mittels Handy anrufen, der die Rettungskräfte verständigte und an den Ort des Unfalls lotste. Das Opfer wurde durch vom Rettungshubschrauber C6 in das Landeskrankenhaus Salzburg geflogen.
Ein Fremdverschulden wird derzeit ausgeschlossen, jedoch muss der genaue Unfallhergang noch geklärt werden, da der 53-Jährige noch nicht befragt werden konnte.
Autor: Christa Latta
- Mehr zum Thema "Kurioses":
Vergeben oder nicht? Das erkennen Männer am Loverli (21.05.2013)
Toter erwacht bei eigener Beerdigung (16.05.2013)
Weltrekord im Bäume-Umarmen aufgestellt (14.05.2013)
Lorenzer Burschen betätigten sich im Maibaumklau auf der Dult (13.05.2013)
Junggesellenabschied mit kuriosem Ende: Zwölf hüpfende Männer legten Fahrstuhl lahm (10.05.2013)




zurück





mitmachen
