Todesursache bei Obduktion festgestellt
Landwirt bei Betriebsunfall getötet
Bereits am Dienstag, 31. Juli, ist ein Landwirt bei einem Betriebsunfall ums Leben gekommen. Erst Ermittlungen und eine Obduktion führten zu diesem Ergebnis. Da der 73-Jährige äußerlich unverletzt schien, war anfangs eine natürliche Todesursache als wahrscheinlich angenommen worden.
Ein Nachbar hatte den Mann am Dienstagmittag auf einem Acker neben seinem Traktor liegen sehen. Hinzugezogene Rettungskräfte konnten dem 73-jährigen nicht mehr helfen. Nicht ausgeschlossen war anfangs ein natürlicher Tod des Mannes. Dieser Schluss lag nahe, da der Landwirt äußerlich so gut wie keine Verletzungen aufwies.
Erst eine von der Staatsanwaltschaft Traunstein angeordnete Obduktion des Mannes und Ermittlungen der Kriminalpolizeistation Mühldorf führten nun zu dem Ergebnis, dass sich hier ein Betriebsunfall ereignet hat. Demnach dürfte der Mann an einem Pflug hantiert haben, als sich der Traktor unvermittelt auf dem leicht abschüssigen Gelände in Bewegung setzte. Von dem schweren Gerät erfasst erlitt der 73-Jährige innere Verletzungen und verstarb am Unfallort.
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