Schon witzig: Sein Vorfahre Albert I. ließ sich noch mit Chauffeur durch Regensburg fahren (und huldigen), war mit einer österreichischen Kaisertochter verheiratet (die übrigens sehr beliebt war), sponserte aber gleichzeitig die Notstandsküche. Sein Nachfahre, Albert II., genannt Fürst von Thurn und Taxis, tut dies zwar auch – hat aber, sicher ein Novum in der Geschichte des Adelsgeschlechts, selbst einen Sponsor. Am Montagnachmittag war großer Bahnhof in der Maxstraße, denn Albert fuhr seinen Reiter Lamborghini zwecks Werbefilm-Dreh einmal um die Kurve.
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