13.11.2017, 23:46 Uhr

Kultur Kabarettist und Parodist Wolfgang Krebs verleiht den Preis, den keiner haben will

Der Meister der geschliffenen Pointe und genialen Perücke, Wolfgang Krebs, wächst in diesem Programm über sich selbst hinaus. (Foto: Gregor Wiebe und Carsten Bunneman)Der Meister der geschliffenen Pointe und genialen Perücke, Wolfgang Krebs, wächst in diesem Programm über sich selbst hinaus. (Foto: Gregor Wiebe und Carsten Bunneman)

Die Watschenbaum-Gala: Das aktuelle Kabarett-Programm von Wolfgang Krebs. Es ist der Preis, den keiner haben will: der „Watschenbaum“ in Bronze, Silber oder Gold. Wer schießt den größten Bock, verzapft den aberwitzigsten Unsinn, redet das dümmste Zeug?

BAD ABBACH Am Samstagabend, 18. November, werden verschiedene Kandidaten gesammelt und präsentiert – wie bei einer Oscar-Verleihung in festlichem Rahmen. Nachdem alle Kandidaten hinreichend geschmäht wurden, stimmt das Publikum ab, und der Ministerpräsident des ehemaligen Bayern schreitet zur Anti-Laudatio und Überreichung in (geistiger) Abwesenheit. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass bereits um 19 Uhr.

Wolfgang Krebs, der Meister der geschliffenen Pointe und genialen Perücke, wächst über sich selbst hinaus: Er verdoppelt die Anzahl der Stimmen aus dem vorhergehenden Programm und spricht nun mit 20 verschiedenen Zungen. Selbstverständlich kommen die gewohnten Figuren aus dem Krebs’schen Universum zu Wort: Seehofer, Stoiber, Söder, der Schorsch Scheberl und der Meggy Montana. Aber darüber hinaus bereichern den Abend weitere Figuren – bekannte und unbekannte, seriöse und unseriöse, reife und unreife. Sichern Sie sich Ihre Karten für die „Watschenbaum-Gala“! Erfahren Sie, bei wem er umfallen könnte, und entscheiden Sie mit, bei wem er umfallen müsste!


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