13.07.2012
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Die eigene Immobilie als Wertanlage

Haus als Geldanlage
Foto: istockphoto.com/freschi
Die Turbulenzen an den Finanzmärkten verunsichern derzeit viele Anleger – die deutschen Sparer sind händeringend auf der Suche nach soliden und zuverlässigen Geldanlagen. Neben Rohstoffen wie Gold oder Silber sind Immobilien als Kapitalanlage gefragt. Das „Betongold“ gilt als krisensichere Investition und eignet sich somit gut als Altersvorsorge.

Ob Sie die Immobilie für den Eigenbedarf erwerben oder vermieten: Sie profitieren in jedem Fall. Nutzen Sie Ihre Eigentumswohnung oder Ihr Haus selbst, sparen Sie Miete. Als Vermieter sichern Sie sich ein lukratives Zusatzeinkommen – und das auf lange Sicht, denn die Mieten steigen auch in Zeiten der Finanzkrise. Als Kapitalanlage sind Immobilien vor der Inflation geschützt und eine rentable Geldanlage. So ist der Wert von Immobilien in begehrten Lagen in den letzten Jahrzehnten stark gestiegen. In attraktiven Großstädten wie München brummt der Markt geradezu – auch, weil die Zinsen für eine Finanzierung derzeit sehr günstig sind. Sie können die Hypothekenzinsen außerdem steuerlich absetzen und Wertsteigerungen nach zehn Jahren steuerfrei realisieren. Im Vergleich zu steuerpflichtigen Aktiengewinnen ist das ein großer Vorteil.

Steuerliche Vorteile

Ein breites Angebot an Neubau-Immobilien und Baudenkmälern gepaart mit einer umfassenden Beratung findet sich bei spezialisierten Unternehmen wie Quadratmeter.de. Die Website ist seit zehn Jahren eine erste Adresse für die Vermarktung von Objekten in ganz Deutschland. Die Fachleute wissen Antwort auf alle Fragen rund um den Immobilienkauf und die Finanzierung und informieren Sie zum Beispiel auch ausführlich über denkmalgeschützte Objekte. Durch erhöhte Abschreibungsmöglichkeiten können Sie bei diesen Immobilien zusätzlich immens Steuern sparen. Bei vermieteten Wohnungen und Häusern lassen sich die Herstellkosten über zwölf Jahre in voller Höhe absetzen, bei Eigennutzung beträgt die Steuerbegünstigung bis zu 90 Prozent.

KfW-Förderprogramme

Sind Sie bereits im Besitz einer Immobilie, etwa im Erbfall oder durch eine Überschreibung, kann eine energetische Sanierung für Sie interessant sein. Der Staat fördert energieeffizientes Umbauen mit lohnenswerten Krediten oder Zuschüssen. Je nach erreichtem Effizienzniveau beträgt der Zuschuss für eine vollständige Sanierung bis zu 13.125 Euro pro Wohneinheit, es werden aber auch Einzelmaßnahmen wie der Austausch der Heizung oder die Dachdämmung gefördert. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterhält viele weitere Förderprogramme, die den Kauf oder Umbau von energieeffizienten Objekten belohnt. Informieren zahlt sich aus.



Herausgeber Herbert Zelzer