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23.04.2012 Regensburg
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Buchvorstellung mit FAZ-Redakteur Michael Martens

Blicke auf die Geschichte Südosteuropas


Nach einer ersten Präsentation in Wien wird die neue „Geschichte Südosteuropas“ am Mittwoch, den 25. April 2012, um 19.00 Uhr im Wissenschaftszentrum Ost- und Südosteuropa (WiOS, Landshuter Straße 4, 93047 Regensburg, Raum 319, 3. OG) erstmals der Regensburger Öffentlichkeit vorgestellt.

Der Band wurde von Dr. Konrad Clewing vom Regensburger Institut für Ost- und Südosteuropaforschung und von Prof. Dr. Oliver Jens Schmitt von der Universität Wien herausgegeben und im Pustet Verlag veröffentlicht. Festredner im Rahmen der Veranstaltung ist Michael Martens, Südosteuropakorrespondent der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Er spricht anlässlich der Buchvorstellung über das Verhältnis von Geschichte, Geschichtswissenschaft und Journalismus unter dem Titel „Bonn ist nicht Weimar und die Geschichte ist kein Butterberg“.



Die „Geschichte Südosteuropas“ ist in Art und Umfang eine bislang einzigartige Darstellung zu einer der – auch aus historischer Perspektive – wohl interessantesten großen Regionen Europas. Das Fachwissen von 14 internationalen Experten ist zu einer geschlossenen Darstellung verwoben, die das südöstliche Europa mit seiner Vielfalt an Traditionen nicht nur für Fachleute verständlich macht, sondern auch für das historisch interessierte Leserpublikum.



Das Südost-Institut in Regensburg war in Kooperation mit der Universität Wien bei der Entstehung des Bandes federführend. Das 1930 in München gegründete Institut ist seit 2007 ein An-Institut der Universität Regensburg und seit Anfang 2012 Teil des neu geschaffenen Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS). Vor diesem Hintergrund bildet die „Geschichte Südosteuropas“ den Ausgangspunkt zur Erarbeitung eines noch größer angelegten „Handbuchs zur Geschichte Südosteuropas“, das in dieser Form international einzigartig sein wird.



Die Buchvorstellung bildet zugleich den Auftakt zu den „Regensburger Vorträgen zum östlichen Europa“ im Sommer 2012. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen; der Eintritt ist frei.
 



Autor: Uni-Regensburg Pressestelle

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